Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

 

 

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis) 

Sonntag, 9. April 2017, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Game Masters

Die Ausstellung Game Masters beschäftigt sich mit digitalem Design und der zeitgenössischen Form grafischer Gestaltung: Die Schau gibt einen umfangreichen Einblick in die 40-jährige Entwicklung der Video- und Computerspiele und stellt die Arbeit von über 30 internationalen Videospiel-Designern und Kreativteams vor. Sie haben die Entwicklung neuer Spiele, Genres, Figuren und Spielprinzipien stark beeinflusst. Die Ausstellung lässt Spiele-Designer*innen in Interviews (untertitelt!) zu Wort kommen.
> Bitte beachten Sie, dass einige Spiele nicht jugendfrei sind. <

28. Oktober 2016 - 23. April 2017 | Info: www.mkg-hamburg.de

 

Sonntag, 23. April 2017, 13 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM
Rathausmarkt 2, direkt neben Rathaus
Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Als sie begann zu malen, machte die Kunst in Deutschland gerade eine Pause: die wichtigen Sammler*innen und Kunsthändler*innen der Moderne in Deutschland sollten ihre Arbeit erst später aufnehmen. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris.
4. Februar - 1. Mai 2017 | Info: www.buceriuskunstforum.de

 

Dienstag, 18. April 2017, 11 Uhr

Sonntag, 30. April 2017, 13 Uhr


DEICHTORHALLEN
Deichtorstraße 1 , U1 Messberg oder Steinstraße

Elbphilharmonie Revisited

Seit vielen Jahrhunderten reagieren Künstler unmittelbar auf architektonische Kontexte und versuchen mit ihren Werken feste Grenzen zwischen visueller Kunst, Architektur und Design zu verwischen oder gar aufzulösen. Künstler sind häufig genug selbst Grenzgänger zwischen diesen Bereichen. Die Ausstellung »Elbphilharmonie Revisited« steht in dieser Tradition künstlerischer Reflexion und Adaption von Architektur. Es wurden für das Projekt international renommierte Künstler ausgewählt, die eine enge Beziehung zur Welt der Architektur verbindet und die sich von der mehrmonatigen Testphase des Gebäudes vor der Eröffnung künstlerisch inspirieren ließen.

10. Februar - 1. Mai 2017 | Info: www.deichtorhallen.de

 

Dienstag, 16. Mai 2017, 11 Uhr

 

HAMBURGER KUNSTHALLE
Glockengießerwall, direkt am Hbf

Die Poesie der Venezianischen Malerei

Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto, Tizian

Die Schau würdigt das Werk des venezianischen Malers Paris Bordones (1500-1571) im Schatten seines Lehrers Tizian und stellt es im Kontext herausragender venezianischer Künstler wie Palma il Vecchio und Lorenzo Lotto vor. Nach einer Pause von sieben Jahren ist dies nun die erste Ausstellung, die aus den Beständen der Sammlung Alte Meister wieder ein Ausstellungsthema entwickelt. Poesie, Sinnlichkeit, Farbe, Licht, Innovation – diese fünf Leitworte beschreiben das vielseitige künstlerische Schaffen Paris Bordones und seiner Zeitgenossen.
24. Februar - 21. Mai 2017 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Samstag, 22. April 2017, 18 - 2 Uhr

Die lange Nacht der Museen

 

19.00 Uhr ALTONAER MUSEUM
Museumstraße 23
Cäsar Pinnau.
Zum Werk eines umstritten Architekten

 
21.00 Uhr MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Rothenbauchaussee 64
Sifnos.
Poesie des Lichts - Extrem schön ist die griechische Insel.

 

23.00 Uhr DEICHTORHALLEN
Deichtorstraße
Elbphilharmonie Revisited

 

Info mit DGS-Video:
https://www.langenachtdermuseen-hamburg.de/deutsche-gebaerdensprache

 

Dienstag, 2. Mai 2017, 11 Uhr

Sonntag, 7. Mai 2017, 13 Uhr

 

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

EisZeiten – Die Menschen des Nordlichts
Klimawandel, Gletscherschmelze, Erderwärmung - Schlagworte wie diese umschreiben Szenarien, die das Leben auf der Erde mehrfach dramatisch verändert haben. Spürbar werden diese Veränderungen heute besonders in den arktischen Regionen - ähnlich wie bei uns vor 12.000 Jahren. Gehen Sie gemeinsam mit uns der Frage nach, welche Antworten die Menschen im Laufe der Geschichte auf die Herausforderungen ihrer extremen Umwelt gefunden haben. Das Museum für Völkerkunde Hamburg beleuchtet die Lebensweise der heutigen zirkumpolaren Völker im Wandel der Zeit, vom 19. Jahr-hundert bis in die aktuellste Gegenwart. Die Ausstellung zeigt, welche gemeinsamen, aber auch unterschiedlichen Antworten die jeweiligen Polarvölker auf die Heraus-forderungen ihrer extremen Umwelt in der Vergangenheit fanden. Gleichzeitig geht sie der Frage nach, welche Bedeutung diese traditionelle Lebensweise heute noch für die Identität der indigenen Bevölkerung hat. Auch die vielfältigen Probleme und Chancen des Klimawandels in der Arktis sind ein zentrales Thema der Ausstellung.
18. Oktober 2016 - 14. Mai 2017 | Info: www.voelkerkundemuseum.com

 

Montag, 12. Juni 2017, 18.30 Uhr

 

MUSEUM DER ARBEIT
Wiesendamm 3, direkt neben S/U-Bahn Barmbek
Norddeutscher Nachwuchswettbewerb. Raum – Möbel – Interieur
„Holz bewegt" feiert ein kleines Jubiläum: Bereits zum 5. Mal können Besucher*innen innovative Holz-Erzeugnisse aus dem norddeutschen Raum entdecken und erproben. Die Palette der rund 50 Ausstellungsstücke reicht von innovativ gestalteten Möbeln über Dekorationsobjekte bis hin zu Spielen aus Holz. Sie wurden von Fachschülern, Tischlermeistern, Gesellen oder Innenarchitekten entworfen und gefertigt. Neben der Ausstellung der Exponate selbst - die von den Besuchern berührt und erprobt werden dürfen - finden Vorführungen und Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene statt, darunter moderne und historische Formen der Holzbearbeitung wie Drechseln, Furnierarbeit, Bildhauerei, Bugholzanwendung und Holzartenbestimmungen.
13. April - 25. Juni 2017 | Info: www.museum-der-arbeit.de

 

Sonntag, 18. Juni 2017, 13 Uhr

 
HAMBURGER KUNSTHALLE
Glockengießerwall, direkt am Hbf

WARTEN. Zwischen Macht und Möglichkeit
Das Phänomen des Wartens begleitet seit jeher das menschliche Dasein. Schon immer war es mehr als nur ungenutzte Zeit. Bietet das Warten nicht Zeit für Reflektion, Kreativität, Entschleunigung und Bei-Sich-Sein? Zugleich war und ist im Warten gesellschaftliche Stellung und Status ablesbar: Menschen mit Macht warten nicht, sie lassen andere warten. Kürzere Wartezeiten am Flughafen oder beim Arzt lassen sich durch Fast-Check-in oder Privatversicherung erkaufen; Geflüchtete warten jedoch oft jahrelang auf die Entscheidung ihres Asylantrags ohne Möglichkeit diese zu beschleunigen.
17. Februar - 18. Juni 2017 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Dienstag, 13. Juni 2017, 11 Uhr

Sonntag, 25. Juni 2017, 13 Uhr

Donnerstag, 29. Juni 2017, 18.30 Uhr

 

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Food Revolution 5.0 - Gestaltung für die Gesellschaft von morgen

Essen ist ein Sinnbild für das Leben, stiftet Identität, Heimat und kulturelle Regeln.

Für den Ethnologen Claude Levi-Strauss markiert das Kochen von Nahrung die erste kulturelle Handlung des Menschen und damit den Beginn von Zivilisation und Handwerk. In der heutigen Überflussgesellschaft hat sich Essen allerdings zum kreativen Selbstdarstellungsmittel und zur Ersatzreligion entwickelt. Auf der anderen Seite machen explosionsartig steigende Bevölkerungszahlen, der Klimawandel, Ressourcenknappheit, Hunger und Überproduktion, wachsende Anforderungen an Gesundheit und Hygiene sowie geopolitische Krisen ein Umdenken bezüglich Produktion, Verpackung, Vertrieb, Konsum und Entsorgung zwingend notwendig. In der Ausstellung Food Revolution 5.0 beschäftigt sich mit einer der dringlichsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in einer durch schwindende Ressourcen geprägten Wachstumsgesellschaft aus? Die Ausstellung wirft einen kritischen Blick auf die globale Nahrungsmittelindustrie und fragt, welche Visionen Gestalter, Architekten und Wissenschaftler für die dringend erforderlichen Veränderungen entwickeln. Food Revolution 5.0 macht ihre Fragen und Forschungen für Besucher sicht- und erfahrbar und will dafür sensibilisieren, dass die Zukunft des Menschen entscheidend von der Zukunft der Ernährung abhängt.
19. Mai - 8. Oktober 2017 | Info: www.mkg-hamburg.de

 

Kosten: Eintritt frei

Donnerstag, 20. April 2017, 18.30 Uhr

 

HAMBURGER KUNSTHALLE
Glockengießerwall, direkt am Hbf

WARTEN. Zwischen Macht und Möglichkeit
Das Phänomen des Wartens begleitet seit jeher das menschliche Dasein. Schon immer war es mehr als nur ungenutzte Zeit. Bietet das Warten nicht Zeit für Reflektion, Kreativität, Entschleunigung und Bei-Sich-Sein? Zugleich war und ist im Warten gesellschaftliche Stellung und Status ablesbar: Menschen mit Macht warten nicht, sie lassen andere warten. Kürzere Wartezeiten am Flughafen oder beim Arzt lassen sich durch Fast-Check-in oder Privatversicherung erkaufen; Geflüchtete warten jedoch oft jahrelang auf die Entscheidung ihres Asylantrags ohne Möglichkeit diese zu beschleunigen.
17. Februar - 18. Juni 2017 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Donnerstag, 11. Mai 2017, 18.30 Uhr

 

HAMBURGER KUNSTHALLE
Glockengießerwall, direkt am Hbf

Die Poesie der Venezianischen Malerei
Paris Bordone, Palma il Vecchio, Lorenzo Lotto, Tizian

Die Schau würdigt das Werk des venezianischen Malers Paris Bordones (1500-1571) im Schatten seines Lehrers Tizian und stellt es im Kontext herausragender venezianischer Künstler wie Palma il Vecchio und Lorenzo Lotto vor. Nach einer Pause von sieben Jahren ist dies nun die erste Ausstellung, die aus den Beständen der Sammlung Alte Meister wieder ein Ausstellungsthema entwickelt. Poesie, Sinnlichkeit, Farbe, Licht, Innovation – diese fünf Leitworte beschreiben das vielseitige künstlerische Schaffen Paris Bordones und seiner Zeitgenossen.
24. Februar - 21. Mai 2017 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Donnerstag, 8. Juni 2017, 18.30 Uhr

 
HAMBURGER KUNSTHALLE
Glockengießerwall, direkt am Hbf

Honey, I rearranged the Collection. #2 Help Me Hurt Me.
Zwischen Fürsorge und Grausamkeit.

Die groß angelegte Sammlungspräsentation ist über einen Zeitraum von drei Jahren konzipiert und widmet sich im jährlichen Wechsel je einem zentralen Erfahrungs- und Erlebnisbereich des Menschen. So steht zunächst die Beziehung des Menschen zum Ding im Mittelpunkt, dann seine Beziehung zum Mitmenschen, und zuletzt die zu dem ihn umgebenden Raum.
7. April 2017 - 7. Januar 2018 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden

Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

WebCam (Skype): museumsdienstHH | Fax: 040 / 427 925 324 |

BT: 040 / 311 08 003 | Mehr Video in DGS: www.museumsdienst-hamburg.de


Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

 

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:

Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Info: www.mkg-hamburg.de

 

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG
Koreastraße 1, U1: Meßberg

Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste? Info: www.imm-hamburg.de

 

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Königstraße 8 a, S-Bahn 1: Königstraße

Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort" in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte.
Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de

 

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME
Jean-Dolidier-Weg 75, S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers

Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung. "Über-Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.


Aussenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM
Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrations-lager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens. Beide Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

 

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESICHTE
Holstenwall 24, U3 St. Pauli,  Bus 112 und 36
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht.

Info: www.hamburgmuseum.de

 

ALTONAER MUSEUM
Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahr-hundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.
Info: www.altonaermuseum.de

 

Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

  • Auf den Spuren der Hammaburg
  • Von der Neustadt in die Altstadt
  • Kaufleute, Kontore und Speicher
  • St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache
  • Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112. Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Martina Bergmann (gl):

Museumsdienst Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
E-Fax: 040 / 427 925 324
| BT: 040 / 311 080 03 | Skype: museumsdienstHH
E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
| Mehr Info: www.museumsdienst-hamburg.de