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Sprache ist Kultur. Sprache öffnet Türen!
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Gebärdensprache zu lernen?

 

Dann klicken Sie hier!

Gebärdensprachkurse in Präsenz und online!


Geschäftsstelle

Bernadottestraße 126-128

22605 Hamburg-Othmarschen

Bürozeiten:

Mo-Do:  9:00 - 14:00 Uhr

Fr:  9:00 - 12:00 Uhr

 

Kontakt:

Tel.: 040 - 88 20 51

Fax: 040 - 3567 4356

E-Mail: info@glvhh.de

Skype: info@glvhh.de

Signal: 01520 13 80 731

 

Spendenkonto:

Deutsche Skatbank
IBAN: 
DE24 8306 5408 0004 2914 76

Sozialberatung:

Di: 15:00 - 18:00 Uhr

Mi: 8:00 - 13:00 Uhr

 

Für Online-Beratung:

(Skype, Facebook, Zoom)

bitte Termin vereinbaren: 

Mehr Infos siehe hier

 

Besucherregelungen:

Betreten der Geschäftsstelle/Clubheim nur wenn Personen:

1. Geimpft (Nachweis vorlegen) oder

2. Genesen (Nachweis vorlegen) oder

3. Getestet (Nachweis vorlegen)

4. Medizinische Masken (MNS) tragen

 



Informationen über CORONA in Hamburg auch in DGS!

Über die Seite www.hamburg.de gibt es neue und aktuelle Informationen in Deutscher Gebärdensprache über Corona und die Folgen für die Bürger*innen in Hamburg.  

 

Einfach auf https://www.hamburg.de/hamburg-barrierefrei/ oder https://www.hamburg.de/coronavirus/ klicken. 

 

 


NEUIGKEITEN


Spzialberatung ist online - persönliche Beratung vor Ort nur 2 G

Wegen der verschärften Corona-Verordnung ist die Sozialberatung im Kulturzentrum für Gehörlose (Clubheim), Bernadottestr. 128 nur für Geimpfte und Genesene (2G) möglich.

Es besteht die Möglichkeit, die Sozialberatung auch online zu besuchen.

 

Einfach zu den offenen Beratungszeiten 

Dienstag 15-18 Uhr und Mittwoch 08-13 Uhr bei Skype oder Facetime anrufen: 

beratung@glvhh.de.

 

Die Beratung umfasst nahezu alle Themen und ist kostenlos.


Mach mit beim Landesaktionsplan ! Nur noch bis 30. November 2021

Sehr wichtig!!!

Bitte mach mit beim Landesaktionsplan!!!

(Umfrage bei der Stadt Hamburg über die Barrieren der Gl bis 30. November 2021)

 

Links:

zum Kontaktformular der Stadt Hamburg:

http://www.hamburg.de/mit-uns/14961922/formular-mit-uns-inklusion-gestalten/

 

Mustertextvorlage von Ralph Raule:

https://docs.google.com/document/d/1RUGfxWWwgQ5REF5WiOj93RUwqG5m5q7r0_IDP7JuaE4/edit?usp=drivesdk

 

Link zur Glvhh-Homepage über Landesaktionsplan (Stand Sept. 2021):

https://www.glvhh.de/2021/09/28/hamburg-barrierefrei-f%C3%BCr-geh%C3%B6rlose-macht-vorschl%C3%A4ge/

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Moin liebe Gl und Gebärdensprachfreunde, 

 

im Moment ist es aktuell, dass Steffen Helbing eine Protestaktion gegen die zu vielen Barrieren für Gehörlose macht. (zB keine Dolmetscher im privaten Bereich, kein Gehörlosengeld, keine politische Teilhabe usw.)

 

Besonders für Gehörlose in Hamburg gibt es eine große Chance: Die Stadt Hamburg macht eine Umfrage an allen Behinderten, auf welche Barrieren die Behinderten stoßen. Diese Umfrage wird von der Stadt Hamburg ungefähr alle 10 Jahre einmal durchgeführt und diese Umfrage heißt: die Landesaktionsplan.

 

Das bedeutet: Alle Behinderten können online auf der Homepage von Stadt Hamburg (www.hamburg.de, genaue Link folgt am Film-Ende)

 

Hier können wir angeben was wir brauchen und auf welche Barrieren wir stoßen: zB Gehörlosengeld, Dolmetscher im privaten Bereich, keine visuellen Anzeigen auf Lautsprecher durchsagen auf den Bahnhöfen usw.

 

Bitte alle Barrieren eintragen, die ihr habt!!! Wer sich nicht traut, selbst Texte einzugeben gibt es eine Hilfsmöglichkeit: Ralph hat ein Mustertext angefertigt mit verschiedenen Mustervorlagen, wo man nur Textbausteine aussuchen, kopieren und es zusammen mit der Emailadresse in das Eingabeformular einfügen kann. Mehr muss man nicht machen. Bitte nicht nur einmal machen sondern immer wieder neue Eingaben mit anderen Angaben von anderen Barrieren. (Die man auch aus der Mustertestvorlage auch entnehmen kann. Bitte mache das! Pro Person kann man 5 bis 10 verschiedenen Angaben mit verschiedenen Barrieren machen und abschicken.

 

Wenn die Stadt Hamburg sehr viele Einsendungen bekommt, dann müssen die Politiker die Gehörlosen mit ihren Problemen ernst nehmen.

Angenommen, die Stadt Hamburg bekommt keine oder zu wenige Einsendungen über die Barrieren von den Gehörlosen, könnten die Politiker auf die späteren Proteste der Gehörlosen gegen die Barrieren antworten: „Selbst schuld, warum habt Ihr bei der Umfrage bzw. Landesaktionplan nicht mitgemacht?“    

 

Daher appelliere ich Euch: „Mach bitte mit bei der Landesaktionsplan“ Dadurch werden unsere Chancen größer, dass die von uns angegebenen Barrieren abgebaut werden könnten. Und die Politiker können später dann auch keine „Ausrede“ machen, dass sie nichts von unseren Barrieren gewusst hätten, da wir bereits durch die Umfrage auf unsere Probleme aufmerksam gemacht haben.

 

Die Links für Eingabeformular bei der Stadt Hamburg, Mustertextvorlage von Ralph und von der Homepage des GLVHHs über Landesaktionsplan sind am Ende des Filmes zu sehen.

 

Zum Schluß möchte ich ein großes herzliches Dankeschön an Ralph Raule aussprechen für das Erstellen einer Mustertextvorlage, die sogar 10 Seiten lang ist.

 

Bitte unbedingt machen mit den Eintragungen und zwar bis 30. November 2021.

 

Wenn Ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch selbstverständlich an mich wenden…

 

Tschauu!!!

Corona - Info-Treff mit Thomas Worseck am 01.12.2021

Corona bestimmt unser Leben. Es gibt viel Unklarheit. Was bedeutet 2G, 3G, 2G+. Weshalb gibt es so unterschiedliche Meinungen zu der Corona-Impfung? Ist sie gefährlich? Wie geht es weiter? All diese Fragen werden beim Info-Treff besprochen und diskutiert.

 

Wann?

Mittwoch, 01.12.2021 um 18:00 Uhr

 

 

Wo?

Kultur- und Freizeitzentrum der Gehörlosen

Bernadottestraße 128, 22605 Hamburg-Othmarschen

 

Anmeldung:

Nicht erforderlich.

 

Wichtig: 2G-Regelung: Einlass nur mit Corona-Nachweis (geimpft oder genesen ).

 

Herzlich willkommen!


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Zeit für Inklusion - Workshopangebot Gebärdenpoesie "HandsUp"

Moin und Ahoi,

 

während der Aktion "Zeit für Inklusion" in der Freien und Hansestadt Hamburg gibt es einen Workshop Gebärdenpoesie "HandsUp". 

Es geht um den Song "Bye Bye" von der Sängerin Sarah Connor. Bis zu 10 Interessierte zum jeweiligen Zeitraum können teilnehmen.

 

Wann?

Donnerstag, 25.11.2021

Zeitraum von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Gebärdensprachdolmetschereinsatz und mit Schriftdolmetschereinsatz, bei Bedarf mit Taubblinden Assistenz

Zeitraum von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr mit Gebärdensprachdolmetschereinsatz und mit Schriftdolmetschereinsatz, bei Bedarf mit Taubblinden Assistenz

 

Wo?

treffpunkt.altona

Große Bergstraße 189 im Stadtteil Altona

 

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist erforderlich unter der E-Mail Adresse i.helke@alsterdorf-assistenz-west.de, damit alles weitere organisiert/koordiniert werden kann.

 

Herbstgrüße Ines Helke von "HandsUp"

 

 

Ines Helke, Diplom Sozialpädagogin

Große Bergstraße 189

22767 Hamburg

Internet                http://www.alsterdorf-assistenz-west.de/

E-Mail                    i.helke@alsterdorf-assistenz-west.de


Museumsführungen mit Martina Bergmann in DGS - Termine im November + Dezember 2021

Öffentliche Termine zu Sonderausstellungen

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Hallo liebe Kunst- und Kulturinteressierte,   

 

hier kommen die offiziellen Infos zum November / Dezember 2021!

Trotz steigender Zahlen biete ich weiter Führungen in Gebärdensprache an (aber mit 2G !).

Beachten Sie bitte unsere neue Adresse und die zur Zeit geltenden Corona-Bestimmungen.

Vielen Dank.

 

Herzliche Grüße

Martina Bergmann

 

 

Kosten:  Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)

 

Sonntag, 14. November 2021 um 12 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE

Der Fotograf Max Halberstadt.  „… eine künstlerisch begabte Persönlichkeit“

Max Halberstadt (1882-1940) war in den 1920er Jahren einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs.

Seine Popularität verdankte sich nicht zuletzt den ikonografischen Aufnahmen seines Schwiegervaters Sigmund Freud, die zu den einschlägigen und bis heute weltweit publizierten Porträts des Vaters der Psychoanalyse avancierten. Doch auch wenn seine Freud-Porträts fortwährende Verwendung finden, ist der Name Max Halberstadt heute leider fast vergessen. In den einschlägigen Fotografenlexika sucht man ihn vergeblich. In der Ausstellung werden neben Porträts von Hamburger Künstlern und von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde berührende Kinderfotos, aber auch atmosphärische Einblicke in das Stadtleben Hamburgs in den 1920er Jahren gezeigt. Zahlreiche Druckbelege dokumentieren den breiten Kontext, in dem die vielfältigen Aufnahmen von Max Halberstadt Verwendung fanden. Ein museumspädagogisches Begleitprogramm zur Ausstellung für Jugendliche und Erwachsene behandelt die Themen der deutschen Judenverfolgung, der Emigration und des erzwungenen Exils. Die von dem Literaturwissenschaftler und Publizisten Dr. Wilfried Weinke kuratierte Ausstellung will dem Fotografen die gebührende Würdigung und den verdienten Platz in der Fotogeschichte Hamburgs verschaffen.

7. Mai 2021 – 4. Januar 2022  |  Info: www.shmh.de

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Donnerstag,   18. November 2021,  18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE

Making History.  Hans Makart und die Salonmalerei des 19. Jahrhunderts

Mit MAKING HISTORY wagt die Hamburger Kunsthalle einen besonderen Sprung zurück in die Geschichte:

das größte Gemälde des Museums – Der Einzug Karls V. in Antwerpen (1878) von Hans Makart (1840–1884) – bildet den Mittelpunkt einer Präsentation, bei der die Besucher*innen eine klare Vorstellung der Diversität und Widersprüchlichkeit in der Kunstentwicklung des 19. Jahrhunderts erleben können. Nach vier Jahren ist das 50m² große Skandalbild des österreichischen Malers, das seit seiner Erstpräsentation die Betrachter*innen in den Bann gezogen hat, erstmals wieder zu sehen. 1879 für die Hamburger Kunsthalle erworben zählt es immer noch zu den wichtigsten Identifikationsbildern des Museums und gilt als einer der Höhepunkte in der Malerei des Historismus.

Gemeinsam mit diesem Werk werden 60 weitere Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Kunsthalle in dem repräsentativen Makart-Saal gezeigt, darunter viele Gründungsbilder des 1869 eröffneten Hauses.

Der Makart-Saal, als Auftaktsaal des Rundgangs durch die Museumssammlung, soll in Zukunft alle Besucher*innen sensibilisieren, die ausgestellten Werke ebenso genießend wie kritisch zu lesen. Was früher für richtig befunden wurde, muss den heutigen Vorstellungen nicht mehr entsprechen, kann aber helfen die eigenen Sichtweisen zu hinterfragen.

1. Oktober 2020 – 31. Dezember 2023  |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

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Freitag, 26. November 2021 um 17 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM

Nolde und der Norden

Das Bucerius Kunst Forum zeigt aktuell die frühen Werke von Emil Nolde. 

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Nolde Stiftung Seebüll entstanden.

Emil Nolde ist ein bekannter Maler der Klassischen Moderne, dessen nationalsozialistische Überzeugung ihn zu einem bis heute stark umstrittenen Künstler macht.

Schwerpunkt der Ausstellung sind frühe Werke des Künstlers, größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstanden. Nolde besuchte 1900 die Weltausstellung in Paris und war von den dort ausgestellten Künstlern aus Skandinavien stark beeindruckt. Noch im selben Jahr reiste er nach Kopenhagen, um dort die dänische Malerei zu studieren. Die Zeit in Dänemark prägte Noldes Leben nachhaltig und ist auch in späteren Arbeiten deutlich zu spüren.

In der Ausstellung werden seine Werke im direkten Vergleich mit ihren nordischen Vorbildern gezeigt. Zu sehen sind unter anderem Landschaftsgemälde und Interieurszenen, aber auch Phantasiemotive, die von nordischen Sagen inspiriert wurden.

16. Oktober 2021 – 23. Januar 2022  |  Info: www.buceriuskunstforum.de

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Donnerstag,   9. Dezember 2021,  18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE

Werner Büttner. Last Lecture Show

Die Ausstellung „Last Lecture Show“, (Letzte Vorlesung-Show oder „Abtrittsvorlesung“), zeigt Werke von Werner Büttner aus über 30 Jahren künstlerischer Laufbahn.

Büttner arbeitete seit 1989 als Professor für Malerei an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und wird nun in den Ruhestand verabschiedet.

In der Ausstellung sind Gemälde und Collagen aus Büttners Laufbahn zu sehen.

Der Künstler arbeitete selbst an der Ausstellung mit.

Es werden in sieben Kapiteln thematisch passende Werke ausgestellt, wie zum Beispiel von Büttner überarbeitete Bilder, die er auf Flohmärkten kaufte oder Bilder, die sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier beschäftigen.

Die frühen Werke sind noch mit dunklen Farben gemalt, aber ab den 1990er Jahren veränderte sich Büttners Stil:

die Farben wurden klarer und kräftiger. Die Bilder sind oft überraschend und laden Betrachter*innen zum Rätseln ein. Fast immer lässt sich der trockene Humor des Künstlers erkennen, entweder im Bild selbst oder in den ebenso kreativen Titeln der Werke.

Aber Werner Büttner versteht es auch, provokante Themen aufzugreifen und die Betrachter*innen zu Diskussionen über Gesellschaft, Geschichte und Kunst anzuregen.

15. Oktober 2021 – 16. Januar 2022  |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

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Montag, 13. Dezember 2021 um 11 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE

Der Fotograf Max Halberstadt.  „… eine künstlerisch begabte Persönlichkeit“

Max Halberstadt (1882-1940) war in den 1920er Jahren einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs.

Seine Popularität verdankte sich nicht zuletzt den ikonografischen Aufnahmen seines Schwiegervaters Sigmund Freud, die zu den einschlägigen und bis heute weltweit publizierten Porträts des Vaters der Psychoanalyse avancierten. Doch auch wenn seine Freud-Porträts fortwährende Verwendung finden, ist der Name Max Halberstadt heute leider fast vergessen. In den einschlägigen Fotografenlexika sucht man ihn vergeblich. In der Ausstellung werden neben Porträts von Hamburger Künstlern und von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde berührende Kinderfotos, aber auch atmosphärische Einblicke in das Stadtleben Hamburgs in den 1920er Jahren gezeigt. Zahlreiche Druckbelege dokumentieren den breiten Kontext, in dem die vielfältigen Aufnahmen von Max Halberstadt Verwendung fanden. Ein museumspädagogisches Begleitprogramm zur Ausstellung für Jugendliche und Erwachsene behandelt die Themen der deutschen Judenverfolgung, der Emigration und des erzwungenen Exils. Die von dem Literaturwissenschaftler und Publizisten Dr. Wilfried Weinke kuratierte Ausstellung will dem Fotografen die gebührende Würdigung und den verdienten Platz in der Fotogeschichte Hamburgs verschaffen.

7. Mai 2021 – 4. Januar 2022  |  Info: www.shmh.de

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Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden:

Museumsdienst Hamburg

Glacischaussee 2-4, 20359 Hamburg

FaceTime: museumsdienstHH@icloud.com

Skype: museumsdienstHH

Fax: 040/427 925324

Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de  

Mehr Infos: www.museumsdienst-hamburg.de

 


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