Sozialberatung

Der Gehörlosenverband Hamburg e.V. bietet Sozialberatung an:

Allgemeine Beratung für taube und schwerhörige Menschen sowie ihre Angehörigen

mit Thomas Worseck

(Geschäftsführer des Gehörlosenverbandes Hamburg e.V. )
in DGS, LBG und Lautsprache


CORONA-KRISE

Derzeit ist die Sozialberatung nur online möglich. 

Zu den Zeiten der offenen Sprechstunde (Di. 15-18 Uhr, Mi. 08-13 Uhr) können Sie sich von Thomas Worseck online über die Medien Zoom/ Facebook/ Skype/ FaceTime   beraten lassen.

Bitte vorher Termin vereinbaren über

E-Mailthomas.worseck@glvhh.de oder

WhatsApp/ Signal+49 176 71751993 (keine Sprachanrufe!)

 

Was bieten wir?

Der Gehörlosenverband Hamburg e.V. bietet Beratung zu allen schwierigen Lebenslagen an, die Taube und Schwerhörige betreffen können und in denen sie Rat und Hilfe benötigen, wie z. B.

  • Fragen zum Gebärdensprachdolmetschen und zur Vermittlung und Bezahlung von Gebärdensprachdolmetscher/innen sowie zur Ermittlung der Kostenträger dafür
  • Rechtliche Fragen zum Schwerbehindertenausweis, zur Freifahrt, Eingliederungshilfe, Sozialhilfe, Kündigungsschutz
  • Schuldenproblematik
  • Anträge und Schriftverkehr mit Behörden und Rehabilitationsträgern (Krankenkassen, Rentenversicherungen u.a.)
  • Vermittlung zu Behörden, stationären und ambulanten Einrichtungen
  • Beratung und Beantragung von technischen Hilfsmitteln
  • Beratung bei Problemen am Arbeitsplatz und Arbeitsplatzsuche

  • Unterstützung bei Anträgen an das Integrationsamt

  • Und vieles mehr

 
Für wen?

  • Für taube und schwerhörige Menschen sowie Angehörige

 
Wann?

  • Dienstag von 15:00 - 18:00 Uhr
  • Mittwoch von 08:00 - 13:00 Uhr

(offene Sprechstunde, Anmeldung nicht erforderlich)

 

Wo?

 

Im Kultur- und Freizeitzentrum der Gehörlosen in der Bernadottestr. 128, 22605 Hamburg-Othmarschen.
Anfahrt HVV: Mit dem Metro-Bus 15 Richtung Agathe-Lasch-Weg, Klein Flottbek oder Othmarschen bis Haltestelle Wrangelpark, dann 2 Minuten Fußweg.

Die Beratungsstelle besteht seit 1990 und wird maßgeblich mit Mitteln der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.