Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.

 

 

Liebe gehörlose, schwerhörige und gebärdende Kulturinteressierte,   
hier kommen endlich offizielle Infos zum 4. Quartal 2020!
Ich hoffe, dass wir die kommenden, vielleicht schwierigen Monate bis Ende 2020 gemeinsam gut schaffen.

Ich möchte etwas besonders hinweisen: in der Fotoausstellung in den Deichtorhallen spiegeln die Fotos von zwei US-Amerikanern die aktuelle, brennende Situation in den USA.


Bis 10 Personen dürfen teilnehmen. Anmeldung ist Pflicht wegen des CoronaVirus.

Die Hygiene- und Schutzbestimmungen der Museen müssen eingehalten werden.

 
Bitte tragen Sie bei Ihrem Besuch einen Mund/Nasen-Schutz!  Bitte halten Sie auch weiter die geltenden Regeln ein und schützen Sie sich und andere - dann können wir allen Besucher*innen hoffentlich künftig wieder Führungen anbieten!

Die Cafés der Museen und die Museumsshops stehen für Ihren Besuch wieder offen.


Wenn Sie Interesse an einem  Abonnement für den Newsletter haben, können Sie sich auf unserer Homepage des Museumsdienstes Hamburg/Gebärdensprache

dafür anmelden.
Wie immer freue ich mich, wenn Sie diesen Newsletter weiterempfehlen!
Alle aktuellen Termine und DGS-Videos finden Sie auch immer
unter www.museumsdienst-hamburg.de

Wegen Wartungsarbeiten ist unsere Website momentan leider nicht erreichbar.

Wir bitten um ihr Verständnis!

Ab Anfang November soll unsere neue Website freigeschaltet werden.

Bleiben Sie gesund! Herzliche Grüße, Martina Bergmann

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Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache  
4. Quartal 2020

Mehr Infos und  DGS-Videos:  www.museumsdienst-hamburg.de

Wegen Wartungsarbeiten ist unsere Website momentan leider nicht erreichbar.

Wir bitten um ihr Verständnis!

Ab Anfang November soll unsere neue Website freigeschaltet werden.

Anmeldung ist Pflicht wegen des CoronaVirus.

 

 

Kosten:  Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis

 

Donnerstag,  8. Oktober 2020,  18.45 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE,   Glockengießerwall,  direkt am Hbf
Max Beckmann.  weiblich-männlich
Max Beckmann (1884–1950) ist einer der großen Künstler der Moderne und gilt als ein ausdrucksstarker Maler seiner Zeit. Sein Hauptinteresse galt dem Menschen.
Die Ausstellung untersucht erstmals die zahlreichen, oft widersprüchlichen Rollen von Weiblichkeit und Männlichkeit in seiner Kunst.

25. September 2020 – 24. Januar 2021   |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de


Dienstag,   20. Oktober 2020,  11 Uhr

Sonntag,     25. Oktober 2020,  13 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz direkt am Hbf
Peter Lindbergh. Untold Stories
Die Ausstellung Untold Stories (nicht erzählte Geschichten) ist die erste von Peter Lindbergh selbst gestaltete
Werkschau. Er ist 1944 geboren und in Duisburg aufgewachsen. Er hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet und diese kurz vor seinem Tod Anfang September 2019 fertiggestellt. Lindberghs Zusammenstellung von 140 Fotos aus den frühen 1980er-Jahren bis in die Gegenwart gibt uns einen genauen Blick auf sein sehr großes Werk und lädt zum Entdecken vieler bislang nicht erzählter Geschichten ein.

Die Ausstellung ist Lindberghs persönliche Stellungnehme zu seinem Werk. „Als ich meine Fotos das erste Mal an der Wand im Ausstellungsmodell gesehen habe, habe ich mich erschreckt, aber auch positiv. Es war überwältigend, auf diese Art vor Augen geführt zu bekommen, wer ich bin,“ so Lindbergh im Juni 2019 in einem letzten Interview.    

20. Juni - 1. November 2020  |   Info: www.mkg-hamburg.de | DGS-Video: https://vimeo.com/436816328

 

 

Donnerstag,  19. November 2020,  18.45 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE,   Glockengießerwall,  direkt am Hbf
Die Absurde Schönheit des Raumes

Der Auftrag des Museums ist denkbar geradlinig: Das Museum bietet der Gesellschaft Räume, um Kunst zu betrachten. Im Raum treffen Künstler*in, Betrachter*in und

Kurator*in und die ausgestellten Werke aufeinander. In diesem Aufeinandertreffen entstehen Vorstellungen, Ansichten, Meinungen, Geschmack und zuletzt ein

gemeinsamer ästhetischer Begriff.
4. September 2020 - 7. März 2021   |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

    

Dienstag,   17. November 2020,  11 Uhr

Donnerstag, 3. Dezember 2020, 18:30 Uhr

Sonntag,     6. Dezember 2020,  13 Uhr

Mittwoch, 30. Dezember 2020,  15 Uhr

DEICHTORHALLEN,     Deichtorstraße 1 , U1 Messberg oder Steinstraße

Jerry Berndt. Beautiful America

Der Fotograf Jerry Berndt (1943-2013) dokumentiert die Zeit zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren in Amerika wie kein anderer Fotograf. Indem er Fotojournalismus mit Dokumentations- und Straßenfotografie kombiniert, gelingt es ihm, über eine Spanne von dreißig Jahre einen einzigartigen Blick auf die soziale Verfassung Amerikas zu werfen. Gerade weil Berndt Teil der amerikanischen Protestbewegung war, werden zentrale Themen der jüngeren amerikanischen Geschichte wie die Bürgerrechtsbewegung, die Rechte von AfroamerikanerInnen, Patriotismus, Obdachlosigkeit, aber auch die vehementen Proteste gegen den Krieg in Vietnam, Rassismus, Atomkraft überzeugend visualisiert.

Matt Black. American Geography
Der US-amerikanische Magnum-Fotograf Matt Black (*1970) hat in seinen Arbeiten immer wieder den Zusammenhang zwischen Migration, Armut, Landwirtschaft und

der Umwelt in seiner Heimat Kalifornien und in Süd-Mexiko dokumentiert. Für sein Projekt American Geography reiste er über 100.000 Meilen durch 46 US-Bundestaaten.

Auf diesen Road Trips besuchte er Schwarze Gemeinden, deren Armutsquote über 20 Prozent liegt und die wie auf einer Landkarte miteinander verbunden werden können.

25. September 2020 - 3. Januar 2021  |  Info: www.deichtorhallen.de

 

Donnerstag,  26. November 2020, 17.30 Uhr

MARKK (ehem. Mus. für Völkerkunde),  Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Alchi. Klosterjuwel im Himalaya - Monumentale Fotografien.

In dem kleinen Ort Ladakh im Himalaya in Indien liegt das tibetisch-buddhistische Kloster Alchi auf 3500 Metern Höhe. Dort haben sich tausende Wandmalereien aus

dem 11. Jahrhundert erhalten. Sie beeinflussen Kunst und Religion nicht nur in Tibet, sondern auch in Indien, Zentralasien, im Iran und sogar im antiken Griechenland.

2017 erhielt der Fotograf Peter van Ham vom Dalai Lama die einmalige Sonder-genehmigung, die Kunstwerke Alchis zu fotografieren. Das MARKK zeigt die Kunstwerke in beinahe Originalgröße und möchte so bewusst machen, dass Alchi ein einzigartiger Ort ist, der für seine Erhaltung auch finanzielle Unterstützung braucht.

13. August 2020 - 7. März 2021 | Info:  www.markk-hamburg.de | DGS-Video: https://vimeo.com/451904636

 

Donnerstag,  10. Dezember 2020,  18.45 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall,  direkt am Hbf
Max Beckmann.  weiblich-männlich
Max Beckmann
(18841950) ist einer der großen Künstler der Moderne und gilt als ein ausdrucksstarker Maler seiner Zeit. Sein Hauptinteresse galt dem Menschen.
Die Ausstellung untersucht erstmals die zahlreichen, oft widersprüchlichen Rollen von Weiblichkeit und Männlichkeit in seiner Kunst.

25. September 2020 – 24. Januar 2021   |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden.
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
Skype: MuseumsdienstHH | FaceTime: MuseumsdienstHH@icloud.com | Fax: 040/427 925324 
Mehr Infos:  DGS-Videos
www.museumsdienst-hamburg.de

 

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Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,    Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Mehr Info: DGS-Video  https://www.mkg-hamburg.de/de/vermittlung/inklusion.html


Raubkunst?    Die Bronzen aus Benin
Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke, sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit.

Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht.

Darum werden sie nach
Ende der Ausstellung an das MARKK (Museum für Völkerkunde Hamburg) übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrika-sammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt,

ist heute bewiesen. Zum Jahresbeginn 1897 war eine britische Gruppe nach Benin-City aufgebrochen, um die Einhaltung eines Handels-abkommens einzufordern.

Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet. Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige

überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine „Strafexpedition“ ein.

Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein. Im Königspalast nahmen sie Bronzereliefs, Schreine mit Bronzeobjekten und Elfenbein in Besitz, die nach

London verbracht oder vor Ort verkauft wurden.  

16. Februar 2018 – bis auf Weiteres | Info: www.mkg-hamburg.de |

DGS-Video: https://vimeo.com/256111006



Weltreligionen
Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:
Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Die Objekte dieser vier Weltreligionen ermöglichen Einsichten in ihre jeweils spezifische Entwicklung,

aber auch in ihre religiöse Symbolik. 

Info: www.mkg-hamburg.de  | DGS-Video: https://vimeo.com/352968163



INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG Koreastraße 1, U1: Meßberg
Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten.
Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte
. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser

Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste?  

Info: www.imm-hamburg.de  | DGS-Video: https://vimeo.com/436747819


 
MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE,      Holstenwall24, U3 St. Pauli
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor,

als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Festung. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit Statuen vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den
Ausstellungsräumen
Teile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren.

Diese Architekturteile stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte immer ergänzt und in ihrer Präsentation neu überarbeitet. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen,

Alltag und Kultur werden genau dargestellt und durch aufwendige Modelle, viele historische Gegenstände und Bilddokumente anschaulich gemacht.
Info:  www.hamburgmuseum.de  | DGS-Video:
https://vimeo.com/389532078


 
ALTONAER MUSEUM,      Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona
Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung

zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem

vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahr-hundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung,

und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.       

Info:  www.altonaermuseum.de | DGS-Video: https://vimeo.com/456515075


 
JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA,      Königstraße 8 a,  S-Bahn 1: Königstraße
Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen
Gräberfelder. Er ist
komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum
der jüdischen
Gemeinde.  Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und
osteuropäische)
Juden ihre letzte Ruhestätte.   

Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de | DGS-Video: https://vimeo.com/221762984



HAMBURGER KUNSTHALLE,     Glockengießerwall, direkt am Hauptbahnhof
Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle
Die Hamburger Kunsthalle und Galerie der Gegenwart zeigen acht Jahrhunderte Kunstgeschichte. Im Jahr 1859 entstand die Idee zur Gründung der Kunsthalle, die durch Finanz-und Kunstspenden Hamburger Kaufleute und den Beitrag von Steuergeldern 1869 fertig gebaut wurde. Sie hat sich über die Jahre zu einer der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands entwickelt. Dort sind mehr als 700 Werke ständig ausgestellt, welche die Entwicklungen der Kunst vom Mittelalter bis heute zeigen. Die Schwerpunkte bilden die norddeutsche mittelalterliche christliche Malerei, Werke aus der Renaissance und dem Barock, die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie der Gegenwart.
Mehr Informationen finden Sie unter:  www.hamburger-kunsthalle.de

DGS-Video: https://vimeo.com/289084864



Stiftung Hamburger Gedenkstätten und
Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME
Jean-Dolidier-Weg 75,  S2 oder S21 Bergedorf,
                                                                         
dann Bus 227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers
Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung.  "Über-
Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther
-Werken, eine Rüstungs-

fabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.       
 
Außenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 
GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM, 
Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrations-lager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt

wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.  

Beide DGS-Video: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/

DENK.MAL HANNOVERISCHER BAHNHOF,    Nördlicher Lohsepark, HafenCity
Erkundung eines historischen Ortes
Erinnern an die Deportierten aus Hamburg 1940 bis 1945
Wo heute der Lohsepark vom SPIEGEL-Gebäude im Norden bis zum Baakenhafen im
Süden in der Hafen City ist, wurden von diesem Bahnhof aus dem Jahr 1872 zwischen 1940 und 1945 ca. 8.000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland in 20 Eisenbahntransporten in die Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager Ost- und Mitteleuropas verschleppt.

Dort entsteht der Gedenkort Denk.mal Hannoverscher Bahnhof.
Alle drei  Infos:  http://stiftung.gedenkstaetten-hamburg.de

DGS-Video: https://vimeo.com/451907443

 

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Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

    >    Auf den Spuren der Hammaburg 
    >    Von der Neustadt in die Altstadt 
    >    Kaufleute, Kontore und Speicher 
    >    St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache 
    >    Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

Alle Stadtgänge Treffpunkt:
Museum f. Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St.
Pauli o. Bus 112

Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Museumsdienst Hamburg im Museum f. Hamburg. Geschichte, Holstenwall 24, 20355 HH
Skype
: museumsdienstHH  |  Facetime: museumsdienstHH@icloud.com
Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de  |  Fax: 040/
427925 324
Mehr Info:  www.museumsdienst-hamburg.de