Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.

 

ACHTUNG! Das Büro ist vom 05. bis 30. Juli 2018 nicht besetzt.

 

Donnerstag, 14. Juni 2018, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf
Triennale der Photographie
Breaking Point Control | No Control
8. Juni – 26. August 2018 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

 

 

Sonntag, 10. Juni 2018, 13 Uhr
Montag, 18. Juni 2018, 11 Uhr

Freitag, 24. August 2018, 15 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE, Holstenwall24, U3 St. Pauli

Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919

Die Revolution von 1918/19 war eines der wichtigsten Geschehen in der Geschichte Hamburgs. Mit ihr begann die moderne demokratische Ordnung des Stadtstaates und sie hat im frühen 20.Jahrhundert in Hamburg viel verändert.

Das Museum für Hamburgische Geschichte möchte mit seiner Ausstellung zeigen, wie wichtig dieses Ereignis bis in die heutige Zeit für die Freie und Hansestadt war. Darüber hinaus will die Ausstellung aufgrund der Bedeutung Hamburgs auch über die Stadtgrenzen hinaus- den politischen Zusammenhang innerhalb und außerhalb Deutschlands in den Blick nehmen und zu Vergleichen anregen. Grundsätzlich hilft die Ausstellung, die Entwicklung der Demokratie zu verstehen. Sie zeigt auf, wie früher und heute Konflikte auf demokratischen Weg gelöst wurden  und werden.

25. April 2018 - 25. Februar 2019 | Info: www.hamburgmuseum.de

 

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)

Sonntag, 1. Juli 2018, 13 Uhr

Dienstag, 3. Juli 2018, 11 Uhr

Sonntag, 19. August 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE, Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Designgeschichten zwischen Afrika und Europa

Die Ausstellung Designgeschichten zwischen Afrika und Europa. Flow of Forms/Forms

of Flow (Fluss der Formen/Formen des Flusses) gibt Einblicke in die lebendige Kreativ-szenen auf dem afrikanischen Kontinent mit einer beeindruckenden Auswahl an Beispielen gegenwärtigen Designs. Prozesse der Formfindungen werden als Ergebnisse eines wechselseitigen Austausches zwischen Afrika und Europa, aber auch zwischen alltäglichen und älteren gestalterischen Grundlagen betrachtet. Designgeschichten global zu verorten, bedeutet einerseits von Gestaltung als etwas Alltäglichem auszugehen. Andererseits bietet sich die Möglichkeit, aus europäischer Perspektive afrikanisches Design zu betrachten. Dieser Blick ist bis heute oft geprägt von den einfachen Gegen-sätzen wie traditionell/modern, handwerklich/industriell, formell/informell. Dabei erkundet die Ausstellung ebenso, wie heutige Lebensumstände kreative Lösungen hervorbringen. Diese versuchen einerseits das Leben unter manchmal schwierigen Bedingungen zu erleichtern und andererseits eigene Traditionen neu an die Gegenwart anzupassen. Flow of Forms zeigt ein vielschichtiges Afrikabild, das in dieser Form im Museum für Völkerkunde Hamburg zum ersten Mal präsentiert wird.

6. April – 19. August 2018 | Info: www.voelkerkundemuseum.com

 

Sonntag, 26. August 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE, Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe… Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik, Autos und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 400 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zu sehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.

15. Dezember 2017- Dezember 2019 | Info: www.voelkerkundemuseum.com

 

Donnerstag, 30. August 2018, 18.30 Uhr

Sonntag, 2. September 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

ART DÉCO in Paris. Grafikdesign für eine Elite

Art Déco gilt als ein Stil der dekorativen Künste. Dieser war typisch für die Zeit zwischen Jugendstil und dem Internationalen Stil der fünfziger Jahre. In derselben Zeit gab es auch die radikaleren Spielarten der künstlerischen Avantgarde, (z. B. de Stijl in Niederlande, russische Avantgarde und Bauhaus in Deutschland). Die Anfänge liegen im Paris der Jahre um 1910. Nach 1930 läuft das Art Déco in verschiedenen Richtungen aus:

Es verliert sich im prachtvollen Neoklassizismus der dreißiger Jahre, etwa in den Bauten des Faschismus in Italien. Oder es überlebt in den USA bis in die fünfziger Jahre in Bakelit-Radios und Plastikhandtaschen. Der Name entsteht 1925 mit der Weltausstellung der Angewandten Künste in Paris: Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes. Bei Art Déco denkt man an groß geschwungene Formen, an speziell ausgewählte Möbel, kostbare Stoffe und raffinierte Kleider – und nur selten an Grafik. Dabei kam es auch auf dem Gebiet des gedruckten Bildes durchaus zu bemerkenswerten Leistungen.

4. Mai - 30. September 2018 | Info: www.mkg-hamburg.de

 

Dienstag, 11. September 2018, 11 Uhr

Sonntag, 16. September 2018, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Entfesselte Natur. Das Bild der Katastrophe seit 1600

Ob Vulkanausbrüche, Feuerbrünste, Erdbeben oder Schiffbrüche: Katastrophen sind fest in unserem Bewusstsein verankert, haben etwas Unberechenbares an sich und wiederholen sich in steter Regelmäßigkeit. Die epochenübergreifend angelegte Schau nimmt die Entwicklung des Katastrophenbildes in den Blick und fragt gleichzeitig nach den Gründen für die Anwesenheit dieses Themas in der Kunst. Die Bilder lassen uns nicht kalt. Sie faszinieren uns, appellieren an unser Gefühl und regen zum Nachdenken an - über uns und über die Welt in der wir leben.

29. Juni - 14. Oktober 2018 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Donnerstag, 20. September 2018, 18.30 Uhr

Sonntag, 4. November 2018, 13 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM, Rathausmarkt 2, direkt neben Rathaus

Anton Corbijn. The Living and the Dead

Die Ausstellung Anton Corbijn. The Living and the Dead (die Lebenden und die Toten)

ist dem niederländischen Fotografen Anton Corbijn gewidmet und untersucht die selten gestellte Frage, wann Fotografie Kunst wird. Wie viele Fotografen hat Corbijn lange an der Schnittstelle zwischen freier und angewandter Fotografie gearbeitet: Berühmt wurde er mit seinen ikonischen Porträts von berühmten Persönlichkeiten. Dabei handelte es sich meist um Auftragsarbeiten, bei denen er sich immer wieder den Raum für schöpferische Freiheit erkämpfen musste, um parallel seine eigenen Motive und Visionen umsetzen zu können.

The Living and the Dead stellt seine bislang autobiografischste Serie a. somebody (2002) in den Mittelpunkt. Für diese hat sich Corbijn in die Rolle verstorbener Rockstars hinein-versetzt und sich in der ländlichen Umgebung seines Geburtsorts Strijen fotografiert.

Darüber hinaus zeigt das Bucerius Kunst Forum erstmals eine frühe Serie des Künstlers, Cemeteries (1982-83) für die Anton Corbijn in seiner charakteristischen Bildsprache ausnahmsweise keine Menschen sondern Grabmonumente und lebensgroße Skulpturen fotografierte. Diese sehr persönlichen Inszenierungen spiegeln die geistige Befreiung des Künstlers von seiner dörflich geprägten Kindheit und der religiösen Strenge seines Elternhauses auf das Leben nach dem Tod wider.

7.Juni 2018 - 6. Januar 2019 | Info: www.buceriuskunstforum.de

 

Kosten: Eintritt frei

Donnerstag, 16. August 2018, 18.30 Uhr

Donnerstag, 13. September 2018, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Entfesselte Natur. Das Bild der Katastrophe seit 1600

Ob Vulkanausbrüche, Feuerbrünste, Erdbeben oder Schiffbrüche: Katastrophen sind fest in unserem Bewusstsein verankert, haben etwas Unberechenbares an sich und wiederholen sich in steter Regelmäßigkeit. Die epochenübergreifend angelegte Schau nimmt die Entwicklung des Katastrophenbildes in den Blick und fragt gleichzeitig nach den Gründen für die Anwesenheit dieses Themas in der Kunst. Die Bilder lassen uns nicht kalt. Sie faszinieren uns, appellieren an unser Gefühl und regen zum Nachdenken an - über uns und über die Welt in der wir leben.

29. Juni - 14. Oktober 2018 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Sonntag, 21. Oktober 2018,   13 Uhr

JENISCH HAUS,   Jenischpark, Baron-Voght-Str. 50,   S1 Klein Flottbek

Klassisch dänisch. Norddeutsche Baukultur seit 1790

Das bauliche Kulturerbe des dänischen Klassizismus in Altona, Holstein und Schleswig steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Jenisch Haus. Der dänische Gesamtstaat (Dänemark mit Norwegen und den Herzogtümern Schleswig und Holstein) war ein frühes Zentrum des Klassizismus. Und die Architektur ist ein bemerkenswertes Zeugnis der engen dänischen und deutschen Verbindungen in der Zeit um 1800.

27. Mai 2018 – 24. Februar 2019  |  Info: www.jenisch-haus.de

 

 

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden

Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

WebCam (Skype): museumsdienstHH  |  Fax: 040 / 427 925 324  |

BT: 040 / 311 08 003  |   Mehr DGS-Videos: www.museumsdienst-hamburg.de

 

 

Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

 

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:

Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Info: www.mkg-hamburg.de

 

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG
Koreastraße 1, U1: Meßberg

Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste? Info: www.imm-hamburg.de

 

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Königstraße 8 a, S-Bahn 1: Königstraße

Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort" in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte.
Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de

 

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME
Jean-Dolidier-Weg 75, S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers

Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung. "Über-Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.


Aussenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM
Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrationslager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.
Beide Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

 

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Holstenwall 24, U3 St. Pauli,  Bus 112 und 36
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht.

Info: www.hamburgmuseum.de

 

ALTONAER MUSEUM
Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahr-hundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.
Info: www.altonaermuseum.de

 

Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

  • Auf den Spuren der Hammaburg
  • Von der Neustadt in die Altstadt
  • Kaufleute, Kontore und Speicher
  • St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache
  • Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112. Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Martina Bergmann (gl):

Museumsdienst Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
E-Fax: 040 / 427 925 324
| BT: 040 / 311 080 03 | Skype: museumsdienstHH
E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
| Mehr Info: www.museumsdienst-hamburg.de