Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.

 

 

Liebe gehörlose, schwerhörige und gebärdende Kulturinteressierte,   
 
hier kommen kurze Infos zum 3. Quartal 2020!

Alle Museen konnten ab 7. Mai 2020 für die Besucher*innen wieder öffnen.
Leider können wir Ihnen aber auch im Juli 2020 keine Führungen anbieten. 

Sie können aber gerne privat in die Museen kommen!


Ab August 2020 kann ich endlich wieder Führungen anbieten.
An den Führungen dürfen bis zu 15 Personen teilnehmen. Die Hygiene- und Schutzbestimmungen der Museen müssen eingehalten werden.

 
Das Programm dafür gibt es - nach aktuellen Kenntnisstand - Ende Juli im

nächsten Newsletter für das restliche 3. Quartal 2020.
 

Bitte tragen Sie bei Ihrem Besuch einen Mund/Nasen-Schutz! 
Bitte halten Sie auch weiter die geltenden Regeln ein und schützen Sie sich und andere - dann können wir allen Besucher*innen hoffentlich ab August wieder Führungen anbieten!

Die Cafés der Museen und die Museumsshops stehen für Ihren Besuch wieder offen.


Obwohl es im Juli keine Führungen gibt, kann ich Ihnen eine Freude machen: auf unserer Website finden Sie Links zu „digitale Führungen“:
www.museumsdienst-hamburg.de
https://www.mkg-hamburg.de/de/vermittlung/inklusion.html
https://www.mkg-hamburg.de/de/vermittlung/digital/bewegte-jahre.html     mit UT

Es kommen bald noch weitere dazu..

Schauen Sie regelmäßig auf unserer Website vorbei, dann verpassen Sie nichts.

Wenn Sie Interesse an einem  Abonnement für den Newsletter haben,
können Sie sich auf unserer Homepage des Museumsdienstes Hamburg/Gebärdensprache dafür anmelden.
Wie immer freue ich mich, wenn Sie diesen Newsletter weiterempfehlen!
Alle aktuellen Termine und DGS-Videos finden Sie auch immer
unter www.museumsdienst-hamburg.de


Bleiben Sie gesund!   Herzliche Grüße,  Martina Bergmann

 

 

Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache

BUCERIUS KUNST FORUM,    Alter Wall 12, direkt neben Rathaus
David Hockney. Die Tate zu Gast
Mit David Hockney präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Die retrospektiv angelegte Ausstellung widmet
sich seinem vielseitigen Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker. Hockneys ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen sowie die Möglichkeiten und Darstellungen von Perspektive, Wahrnehmung und Realität sind zentrale Aspekte der Schau. Ebenso zeigen seine einfühlsamen Porträts und intimen Aktdarstellungen Hockneys feines Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen und sein Interesse

am männlichen Körper. 
Verlängert bis 13. September 2020  |  Info: www.buceriuskunstforum.de

MARKK,  (ehem. Mus. für Völkerkunde)  Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße
Im Schatten von Venus: Lisa Reihana + Kunst aus dem Pazifik
Die Maori-Künstlerin aus Neuseeland zeigt ihre große Videoinstallation erstmalig in Deutschland. Der Film zeigt, wie vor über 300 Jahren die ersten Begegnungen zwischen Einwohnern der pazifischen Inseln und Europäern aussehen. Dazu werden Gegenstände gezeigt, die die Geschichten von Frauen erzählen. Besonders ihre handwerkliche Arbeit hat hohe Bedeutung und zeigt ihre Machtpositionen in Alltag und Gesellschaft.  
Verlängert bis 4. Oktober 2020  | Info: www.markk-hamburg.de

DEICHTORHALLEN,     Deichtorstraße 1, U1 Messberg oder Steinstraße
Jetzt! Junge Malerei.  Und  Quadro.
Die Ausstellungen stellen eine neue Generation junger deutscher Maler*innen vor und zeigen einen Überblick über die aktuelle Situation der Malerei. Die gezeigten Bilder zeigen Vielfalt und hohe Qualität.
Quadro ist die Antwort auf die letzte Ausstellung „Alte Meister“. Vier international bekannte Künstlerinnen zeigen ihre Werke, die hohe Qualität haben und sehr faszinieren. Die Ausstellung hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Beide Shows sollen Diskussionen über die aktuelle Malerei anregen.
Verlängert bis 6. September 2020  |  Info: www.deichtorhallen.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,   Steintorpl, direkt am Hbf
Das Plakat. 200 Jahre Kunst und Geschichte
Das Museum zeigt einen interessanten Überblick über die lange Geschichte des Plakats. Seit über 200 Jahren spiegelt Plakatkunst die aktuelle Gesellschaft, Politik und Kunst wieder. Die Inhalte von Plakaten sind sehr unterschiedlich:Portraits von Politiker*innen auf Wahlplakaten, Werbeplakate der Industrie, besonders schöne Reiseziele.
28. Februar - 20. September 2020  |   Info: www.mkg-hamburg.de

ERNST BARLACH HAUS
Jenisch Park, Baron-Voght Straße 50a, S1 Klein Flottbek
KOSMOS  OST
Kunst in der DDR 1949–89. Das Albertinum Dresden zu Gast.

Die Ausstellung zeigt Gemälde und Skulpturen der Nachkriegszeit, »Sozialistische Gegenwartskunst« der 1960er und 70er Jahre sowie Arbeiten einer jüngeren, nach 1950 geborenen Künstlergeneration. Die ausgewählten Werke geben einen vielfältigen Einblick in die ostdeutsche Kunstgeschichte, von der Staatsgründung der DDR 1949 bis zum Mauerfall 1989. Zu entdecken ist Viele verschiedene Themen, Stile und Positionen – vom Arbeiterbildnis bis zum Pop Art-Experiment, von sachlich bis ausdrucksstark, figürlich bis abstrakt, an die herrschende Meinung angepasst bis kritisch. Wie vielfältig und oft vieldeutig die Bildwelten ostdeutscher Kunst sind, ist im Westen auch dreißig Jahre nach dem Mauerfall noch kaum bekannt. Das Jubiläumsprojekt ist Anlass für einen Ost/West-Tausch: Das Albertinum leiht im Gegenzug 60 Werke seiner Sammlung von Kunst aus der DDR.
7. Mai - 13. September 2020  |   Info: www.barlach-haus.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,   Steintorplatz direkt am Hbf
Peter Lindbergh. Untold Stories
Die Ausstellung Untold Stories (nicht erzählte Geschichten) ist die erste von Peter Lindbergh selbst gestaltete Werkschau. Er ist 1944 geboren und in Duisburg aufgewachsen. Er hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet und diese kurz vor seinem
Tod Anfang September 2019 fertiggestellt. Lindberghs Zusammenstellung von 140 Fotos aus den frühen 1980er-Jahren bis in die Gegenwart gibt uns einen genauen Blick auf sein sehr grosses Werk und lädt zum Entdecken vieler bislang nicht erzählter Geschichten ein. Die Ausstellung ist Lindberghs persönliche Stellungnehme zu seinem Werk.
„Als ich meine Fotos das erste Mal an der Wand im Ausstellungsmodell gesehen habe, habe ich mich erschreckt, aber auch positiv. Es war überwältigend, auf diese Art vor Augen geführt zu bekommen, wer ich bin,“ so Lindbergh im Juni 2019

in einem letzten Interview.      
20. Juni - 1. November 2020  |   Info:
www.mkg-hamburg.de

 

JENISCH HAUS,       Jenischpark, Baron-Voght-Str. 50,   S1 Klein Flottbek

Der Traum vom Süden.  Die Sammlung des Senators Martin Johan Jenisch.

Mit dem Jenisch Haus als klassizistischer Sommerresidenz mit malerischem Blick auf den Elbstrom verwirklichte sich der Hamburger Senator Martin Johan Jenisch (1793-1857) seinen Traum vom Süden. Von den Architekten Franz Gustav Forsmann und Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1831 bis 1834 im Stil des antikisierenden Spätklassizismus errichtet, stellt das Jenisch Haus eine Form von Gesamtkunstwerk dar. Denn auch die Innenausstattung wurde vom Bauherrn sorgsam kuratiert. Bei seinem Tod 1857 hinterließ Martin Johan Jenisch über 100 Gemälde, zahlreiche Grafiken und Skulpturen. Diese Kunstwerke, mit denen er auch seine Wohnsitze

in Hamburg und Blumendorf ausstattete, erwarb er auf Auktionen, bei Galerie-ausstellungen sowie während zweier Reisen nach Italien. Von seinen großen Reisen nach Südeuropa bracht Senator Jenisch über 100 Gemälde aus den berühmtesten Ateliers mit. Und auch seinen Landsitz in Klein-Flottbek weist zahlreiche Reminiszenzen an die Architektur und Landschaft auf, die er unterwegs beobachtete.  30. März 2020 - 18. Januar 2021  |  Info: www.jenisch-haus.de

 

 

 

Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

MARKK (ehem. Mus. für Völkerkunde),  Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Amani

Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder,
Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe. Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik, Autos und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 400 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zusehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.   

15. Dezember 2017 -  bis auf Weiteres   |   Info: www.markk-hamburg.de

Erste Dinge. Rückblick für Ausblick
Das ehemalige Museum für Völkerkunde hat seit September 2018 einen neuen Namen (MARKK) und ein neues Konzept. In diesem Zusammenhang wirft es einen Blick zurück und zeigt eine Auswahl der Dinge, die 1867 zum ersten Mal in einem Verzeichnis erfasst wurden. Damit wird ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger


Stadtgeschichte beleuchtet. Die Ausstellung setzt sich kritisch mit damaligen Weltbildern und der Herkunft der ausgestellten Objekte auseinander. Viele der frühesten Objekte waren Schenkungen des Bürgertums. Sie waren mit Handelswaren und auf Passagierschiffen nach Hamburg gekommen. Manche von ihnen waren Souvenirs und sollten einen visuellen Eindruck von Kulturen und deren Lebensweisen oder Traditionen geben. Andere Dinge dienten wiederum wirtschaftlichen Interessen.          

12. September 2018 - bis auf Weiteres  | Info: www.markk-hamburg.de

 

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,    Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof
Raubkunst?    Die Bronzen aus Benin
Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke, sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit.
Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht.
Darum werden sie nach Ende der Ausstellung an das MARKK (Museum für Völkerkunde Hamburg) übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrika-sammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt, ist heute bewiesen. Zum Jahresbeginn 1897 war eine britische Gruppe nach Benin-City aufgebrochen, um die Einhaltung eines Handels-abkommens einzufordern. Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet.
Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine „Strafexpedition“ ein. Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein. Im Königspalast nahmen sie Bronzereliefs, Schreine mit Bronzeobjekten und Elfenbein in Besitz, die nach London verbracht oder vor Ort verkauft wurden.   16. Februar 2018 – bis auf Weiteres | Info: www.mkg-hamburg.de

Weltreligionen
Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:
Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Die Objekte dieser vier Weltreligionen ermöglichen Einsichten in ihre jeweils spezifische Entwicklung,

aber auch in ihre religiöse Symbolik.            Info: www.mkg-hamburg.de

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG Koreastraße 1, U1: Meßberg
Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten.
Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten
und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des
Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste?     Info: www.imm-hamburg.de
 

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE,      Holstenwall24, U3 St. Pauli
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von

Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Festung. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit Statuen vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Teile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren.

Diese Architekturteile stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte immer ergänzt und in

ihrer Präsentation neu überarbeitet. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag

und Kultur werden genau dargestellt und durch aufwendige Modelle, viele historische Gegenstände und Bilddokumente anschaulich gemacht.
Info:  www.hamburgmuseum.de
 
ALTONAER MUSEUM,      Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona
Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahr-hundert sowie dem Kinderolymp,

einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist

das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.       

 Info:  www.altonaermuseum.de
 
JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA,      Königstraße 8 a,  S-Bahn 1: Königstraße
Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“
in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen
Gräberfelder. Er ist
komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr
belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum
der jüdischen
Gemeinde.  Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und
osteuropäische)
Juden ihre letzte Ruhestätte.    Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de

HAMBURGER KUNSTHALLE,     Glockengießerwall, direkt am Hauptbahnhof
Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle
Die Hamburger Kunsthalle und Galerie der Gegenwart zeigen acht Jahrhunderte Kunstgeschichte. Im Jahr 1859 entstand die Idee zur Gründung der Kunsthalle,

die durch Finanz-und Kunstspenden Hamburger Kaufleute und den Beitrag von Steuergeldern 1869 fertig gebaut wurde. Sie hat sich über die Jahre zu einer der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands entwickelt. Dort sind mehr als 700 Werke ständig ausgestellt, welche die Entwicklungen der Kunst vom Mittelalter bis heute zeigen. Die Schwerpunkte bilden die norddeutsche mittelalterliche christliche Malerei, Werke aus der Renaissance und dem Barock, die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie der Gegenwart.
Mehr Informationen finden Sie unter:  www.hamburger-kunsthalle.de

 

 

 

Stiftung Hamburger Gedenkstätten und
Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME
Jean-Dolidier-Weg 75,  S2 oder S21 Bergedorf,
                                                                         
dann Bus 227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers
Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung.
"Über-Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.       
 
Aussenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 
GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM, 
Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrations-lager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.  

DENK.MAL HANNOVERISCHER BAHNHOF,    Nördlicher Lohsepark in der HafenCity
Erinnern an die Deportierten aus Hamburg 1940 bis 1945
Wo heute der Lohsepark vom SPIEGEL-Gebäude im Norden bis zum Baakenhafen im Süden in der Hafen City ist, wurden zwischen 1940 und 1945 mehr als 8.000 Juden, Roma und Sinti von Hamburg aus in Ghettos, Konzentrations- und Vernicht-ungslager verschleppt. Dort entsteht der Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Von diesem Bahnhof aus dem Jahr 1872 wurden zwischen 1940 und 1945 8.071 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland in 20 Eisenbahn-transporten in die Ghettos und Vernichtungslager Ost- und Mitteleuropas verschleppt.

Alle drei  Infos:  http://stiftung.gedenkstaetten-hamburg.de
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Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

    >    Auf den Spuren der Hammaburg 
    >    Von der Neustadt in die Altstadt 
    >    Kaufleute, Kontore und Speicher 
    >    St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache 
    >    Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

Alle Stadtgänge Treffpunkt:
Museum f. Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St.
Pauli o. Bus 112

Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Museumsdienst Hamburg im Museum f. Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 HH
Fax: 040/
427925 324 | Skype: museumsdienstHH | Facetime: museumsdienstHH@icloud.com
Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de | 
Mehr Info:  www.museumsdienst-hamburg.de