Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.
 

Freitag, 8. Februar 2019, 17 Uhr
HAMBURGER RATHAUS, Rathausmarkt
Eine Stadt und ihr KZ:
Häftlinge des KZ Neuengamme im Hamburger Kriegsalltag 1943-1945

Anlass ist der Tag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. 17. Januar - 10. Februar 2019 | Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18.30 Uhr

DEICHTORHALLEN,          Deichtorstraße 1 , U1 Messberg oder Steinstraße

Michael Wolf. Life in Cities

Die elf Werkserien und eine riesige Wandinstallation umfassende Ausstellung Michael Wolf − Life in Cities im Haus der Photographie zeigt Werke von Wolfs Anfängen als Dokumentarfotograf bis hin zu den jüngsten Arbeiten. Michael Wolfs Arbeiten reflektieren die Lebensbedingungen in Metropolen wie Hongkong, Tokio, Chicago und Paris und greifen Themen wie Bevölkerungsverdichtung, Massenkonsum, Privatsphäre und Voyeurismus auf.

17. November 2018 - 3. März 2019 | Info: www.deichtorhallen.de

Sonntag, 10. Februar 2019, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

OTTO. Die Ausstellung

Otto. Die Ausstellung kommt nach Hamburg. Das Museum für Kunst und Gewerbe zeigt das bildnerische Werk von Otto Waalkes endlich in der Stadt, in der er das Malen gelernt hat. Am 22. Juli wird Otto 70 Jahre alt. Er ist als Komiker, Musiker, Zeichner, Schauspieler und Regisseur legendär und genießt Kultstatus. Otto ist ein Klassiker und Wegbereiter der deutschsprachigen Comedy. Weniger bekannt ist Otto, der Maler. Dabei hat er 1970 ein Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg begonnen. Hier lernt er sein Handwerk von der Pike auf: die altmeisterliche Schichtenmalerei, die Malerei mit Öl und Acryl, das Aquarellieren und vor allem das Zeichnen, das später auch durch seine enge Verbundenheit mit den Künstlern der Frankfurter Schule geprägt wird. Ottos Zeichnungen sind sehr vielfältig: Am berühmtesten ist sein Ottifant, den er schon als Schüler erschuf. Doch sein Erfolg als Komiker lässt ihm wenig Zeit zum Malen. Seit einigen Jahren besinnt sich Otto nun wieder auf die bildende Kunst. Es entstehen erstaunlich viele Gemälde Erinnerungen an Künstler wie Leonardo da Vinci, Edward Hopper, Roy Lichtenstein, Pablo Picasso oder Edvard Munch, die Otto zu lustigem Spott inspirieren. Der Komiker Otto schleicht sich in jedes Bild und hinterlässt Spuren von Witz und Aberwitz, bisweilen auch von Hintersinn und Melancholie.

14. September 2018 - 17. Februar 2019 | Info: www.mkg-hamburg.de

 

Donnerstag, 14. Februar 2019, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Philippe Vandenberg. Kamikaze

Die erste Ausstellung in Deutschland zeigt mit ca. 80 Bildern sowie über 120 Zeichnungen und Druckgraphiken die bisher größte Werkschau des belgischen Künstlers Philippe Vandenberg (1952-2009) überhaupt und lädt zur Entdeckung eines wichtigen Künstlers und seines Werkes ein. In seinem Heimatland Belgien sehr geschätzt, gilt es das

radikale und schonungslose Kunst Vandenbergs international erst zu entdecken.

Der Ausstellungstitel Kamikaze beschreibt das radikale Arbeits- und Stilprinzip Philippe Vandenbergs, für den die bewusste Destruktion des Vorangegangenen eine Grund-

bedingung jeder Kreativität war. Jenseits eines einzelnen künstlerischen »Stils« schuf Vandenberg so vielschichtige Bilder unserer Zeit, die zugleich aktuell-zeitgenössisch und existentiell sind.
16. November 2018 - 24. Februar 2019 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Sonntag, 17. Februar 2019, 13 Uhr

ERNST BARLACH HAUS, Jenischpark, Baron-Voght-Straße 50a, S1 Klein Flottbek

Paris im Sinn.

Hommage an den Hamburger Franz Nölken (1884-1918)

Der junge Maler Franz Nölken war bereits kurzzeitig Mitglied des Hamburgischen Künstlerclubs und der Künstlergruppe Brücke gewesen, ehe er sich 1909 entschloss, nach Paris zu gehen und Schüler von Henri Matisse zu werden. Die französische Malkultur gab ihm in den folgenden Jahren entscheidende Impulse Degas, Matisse und die Fauves, vor allem aber Paul Cézanne. Paris im Sinn würdigt besonders Nölkens sensibel komponierte Malerei der 1910er Jahre. Die Ausstellung wird am 4. November 2018 eröffnet auf den Tag genau einhundert Jahre, nachdem Nölken in Frankreich auf einem der letzten Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs starb.

4. November 2018 - 17. Februar 2019 | Info: www.barlach-haus.de

 

Donnerstag, 21. Februar 2019, 18.30 Uhr
Sonntag, 3. März 2019, 13 Uhr

Donnerstag, 14. März 2019, 18.30 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

68. POP und Protest

Das Jahr 1968 wird erschüttert von dramatischen Ereignissen, die zu nationalen Protesten führen und revolutionären Ideen Rückenwind verleihen. Gleichzeitig beginnt eine weltweite kulturelle Revolution, die mit viel Fantasie gegen konservative autoritäre Strukturen aufbegehrt, sexuelle Freiheit propagiert und die Gleichberechtigung aller Menschen fordert. Das Spektrum ihrer gewaltfreien Waffen umfasst avantgardistische Ausdrucksformen sämtlicher künstlerischer Disziplinen.

Die Ausstellung 68. Pop und Protest versammelt die entscheidenden Bilder, Filme, Texte und den Sound dieser Epoche zu einem komplexen Stimmungsbild. Rund 200 ausgewählte Objekte aus den Sammlungen des Museums zeigen, was die Menschen 1968 bewegt hat – in Hamburg, Deutschland und der Welt. Das Bewusstsein für die eigenen Rechte und für die Möglichkeit, sie öffentlich in Form von Protest und Aufbegehren zu vertreten. Diese Ideen von Freiheit und Selbstbestimmung, die Entfaltung des Individuums, die grundsätzliche Rede- und Pressefreiheit, die demokratische Teilhabe und nicht zuletzt die Offenheit gegenüber dem Fremden erneut im kollektiven Gedächtnis zu verankern, scheint heute wichtiger denn je.

18. Oktober 2018 - 17. März 2019 | Info: www.mkg-hamburg.de

 

Donnerstag, 7. März 2019, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE,         Glockengießerwall, direkt am Hbf
Heinrich Reinhold. Der Landschaft auf der Spur

Die Hamburger Kunsthalle würdigt zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche Kunst von Heinrich Reinhold (17881825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem Künstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschafts­malern des 19. Jahrhunderts gehört und mit seinem Werk die veränderte Landschafts­wahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungewöhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik.
7. Dezember 2018 - 10. März 2019 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

 

Montag, 25. Februar 2019, 11 Uhr

Sonntag, 10. März 2018, 13 Uhr

ALTONAER MUSEUM, Museumstraße 23

Schöner Wohnen in Altona

Altona verändert sich. Ende 2017 wurden die ersten Wohnungen in der neuen „Mitte Altona“ bezogen. Weitere Neubauquartiere wie das „Holsten-Quartier“ sind in Planung. Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Erkundungstour durch die Geschichte des Wohnungsbaus, der schon seit über 100 Jahren die Stadtentwicklung in Altona bestimmt. Ein historischer Rundgang präsentiert die wichtigsten Phasen der Stadtentwicklung der letzten 130 Jahre: Der Kampf gegen die Wohnungsnot um 1890, die Schaffung von gesundem Wohnraum für alle in den 1920er Jahren und die gleichgeschaltete Wohnungs­politik im Nationalsozialismus. Nach 1945 steht die Idee der grünen und autogerechten Stadt im Mittelpunkt, ab 1965 die Schaffung neuer Zentren am Stadtrand. In den 1970er Jahren wollen die Bürger erstmals selbst bestimmen wie sich die Stadt entwickeln soll. Heute gilt es die Frage zu lösen, wie für eine wachsende Stadt zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden kann. Der letzte Raum lädt zur Auseinandersetzung mit der Zukunft des Wohnens ein: in Altona und darüber hinaus.

29. September 2018 - 24. Juni 2019 | Info: www.altonaermuseum.de

 

 

Donnerstag, 28. Februar 2019, 18.30 Uhr

Dienstag, 19. März 2019; 11 Uhr
Sonntag, 24. März 2019, 13 Uhr

Donnerstag, 28. März 2019, 18.30 Uhr

Sonntag, 5. Mai 2019, 13 Uhr

MUSEUM AM ROTHENBAUM,  (ehem. Mus. für Völkerkunde) Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße Erste Dinge. Rückblick für Ausblick

Das ehemalige Museum für Völkerkunde hat seit September 2018 einen neuen Namen (MARKK) und ein neues Konzept. In diesem Zusammenhang wirft es einen Blick zurück und zeigt eine Auswahl der Dinge, die 1867 zum ersten Mal in einem Verzeichnis erfasst wurden. Damit wird ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet. Die Ausstellung setzt sich kritisch mit damaligen Weltbildern und der Herkunft der ausgestellten Objekte auseinander. Viele der frühesten Objekte waren Schenkungen des Bürgertums. Sie waren mit Handelswaren und auf Passagierschiffen nach Hamburg gekommen. Manche von ihnen waren Souvenirs und sollten einen visuellen Eindruck von Kulturen und deren Lebensweisen oder Traditionen geben. Andere Dinge dienten wiederum wirtschaftlichen Interessen.

Ab 12. September 2017 - | Info: www.markk-hamburg.de

Sonntag, 14. April 2019, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt

Im 19. Jahrhundert brechen viele Hamburger Maler auf in die Welt, kehren mit neuen Einflüssen und reichen Erfahrungen zurück und legen so früh die entscheidenden Grundlagen für den deutschen Realismus. Entdecken Sie dieses spannungsreiche Jahrhundert mit seiner Entwicklung vom Klassizismus über die Romantik, den Realismus und Naturalismus bis zum Impressionismus aus der Sicht der Hamburger Schule. 12. April - 14. Juli 2019 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Donnerstag, 25. April 2019, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE,
Glockengießerwall, direkt am Hbf
Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt

Im 19. Jahrhundert brechen viele Hamburger Maler auf in die Welt, kehren mit neuen Einflüssen und reichen Erfahrungen zurück und legen so früh die entscheidenden Grundlagen für den deutschen Realismus. Entdecken Sie dieses spannungsreiche Jahrhundert mit seiner Entwicklung vom Klassizismus über die Romantik, den Realismus und Naturalismus bis zum Impressionismus aus der Sicht der Hamburger Schule.
12. April - 14. Juli 2019 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 


 

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden

Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

WebCam (Skype): museumsdienstHH  |  Fax: 040 / 427 925 324  |

BT: 040 / 311 08 003  |   Mehr DGS-Videos: www.museumsdienst-hamburg.de

 

 

Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

 

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:

Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Info: www.mkg-hamburg.de

 

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG
Koreastraße 1, U1: Meßberg

Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste? Info: www.imm-hamburg.de

 

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Königstraße 8 a, S-Bahn 1: Königstraße

Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort" in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte.
Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de

 

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME
Jean-Dolidier-Weg 75, S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers

Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung. "Über-Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.


Aussenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM
Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrationslager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.
Beide Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

 

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Holstenwall 24, U3 St. Pauli,  Bus 112 und 36
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht.

Info: www.hamburgmuseum.de

 

ALTONAER MUSEUM
Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahr-hundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.
Info: www.altonaermuseum.de

 

Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

  • Auf den Spuren der Hammaburg
  • Von der Neustadt in die Altstadt
  • Kaufleute, Kontore und Speicher
  • St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache
  • Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112. Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Martina Bergmann (gl):

Museumsdienst Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
E-Fax: 040 / 427 925 324
| BT: 040 / 311 080 03 | Skype: museumsdienstHH
E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
| Mehr Info: www.museumsdienst-hamburg.de