Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.

 

Am Reformationstag 2018 besteht freier Eintritt in den Museen.

 Mittwoch, 31. Oktober 2018,   15 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,    Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof
Weltreligionen
Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:
Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum.

 

 Kosten:  Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)
Sonntag, 21. Oktober 2018,   13 Uhr

 Montag,  14. Januar 2019,     11 Uhr

 JENISCH HAUS,       Jenischpark, Baron-Voght-Str. 50,   S1 Klein Flottbek

 Klassisch dänisch. Norddeutsche Baukultur seit 1790

 Das bauliche Kulturerbe des dänischen Klassizismus in Altona, Holstein und Schleswig steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Jenisch Haus. Der dänische Gesamtstaat (Dänemark mit Norwegen und den Herzogtümern Schleswig und Holstein) war ein frühes Zentrum des Klassizismus. Und die Architektur ist ein bemerkenswertes Zeugnis der engen dänischen und deutschen Verbindungen in der Zeit um 1800.

27. Mai 2018 - 24. Februar 2019  |  Info: www.jenisch-haus.de


Donnerstag, 8. November 2018,  18.30 Uhr

Sonntag,    9. Dezember 2018,  13 Uhr

Donnerstag,  24. Januar 2019,  18.30 Uhr

Sonntag,    10. Februar 2019,  13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,     Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

OTTO.  Die Ausstellung

Otto. Die Ausstellung kommt nach Hamburg. Das Museum für Kunst und Gewerbe zeigt das bildnerische Werk von Otto Waalkes endlich in der Stadt, in der er das Malen gelernt hat. Am 22. Juli wird Otto 70 Jahre alt. Er ist als Komiker, Musiker, Zeichner, Schauspieler und Regisseur legendär und genießt Kultstatus. Otto ist ein Klassiker und Wegbereiter der deutschsprachigen Comedy. Weniger bekannt ist Otto, der Maler. Dabei hat er 1970 ein Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg begonnen. Hier lernt er sein Handwerk von der Pike auf: die altmeisterliche Schichtenmalerei, die Malerei mit Öl und Acryl, das Aquarellieren und vor allem das Zeichnen, das später auch durch seine enge Verbundenheit mit den Künstlern der Frankfurter Schule geprägt wird. Ottos Zeichnungen sind sehr vielfältig: Am berühmtesten ist sein Ottifant, den er schon als Schüler erschuf. Doch sein Erfolg als Komiker lässt ihm wenig Zeit zum Malen.

Seit einigen Jahren besinnt sich Otto nun wieder auf die bildende Kunst. Es entstehen erstaunlich viele Gemälde – Erinnerungen an Künstler wie Leonardo da Vinci, Edward Hopper, Roy Lichtenstein, Pablo Picasso oder Edvard Munch, die Otto zu lustigem
Spott inspirieren. Der Komiker Otto schleicht sich in jedes Bild und hinterlässt Spuren
von Witz und Aberwitz, bisweilen auch von Hintersinn und Melancholie.

14. September 2018 - 17. Februar 2019  |  Info: www.mkg-hamburg.de

 

Sonntag,   4. November 2018,   13 Uhr

#BUCERIUS KUNST FORUM, Rathausmarkt 2, direkt neben Rathaus

Anton Corbijn.  The Living and the Dead
Die Ausstellung The Living and the Dead (die Lebenden und die Toten) ist dem nieder-ländischen Fotografen Anton Corbijn gewidmet und untersucht die selten gestellte Frage, wann Fotografie Kunst wird. Berühmt wurde er mit seinen ikonischen Porträts von bekannten Persönlichkeiten wie Joy Division, Depeche Mode, Tom Waits oder den Rolling Stones. Dabei handelte es sich meist um Auftragsarbeiten, bei denen er sich immer wieder den Raum für schöpferische Freiheit erkämpfen musste, um parallel seine eigenen Motive und Visionen umsetzen zu können. Diese sehr persönlichen Inszenierungen spiegeln die geistige Befreiung des Künstlers von seiner dörflich geprägten Kindheit und der religiösen Strenge seines Elternhauses wider.

7.Juni 2018 - 6. Januar 2019  |  Info: www.buceriuskunstforum.de

 

Sonntag,   18. November 2018,   13 Uhr

Dienstag,  20. November 2018,  11 Uhr

DEICHTORHALLEN,     Deichtorstraße 1 , U1 Messberg oder Steinstraße

Florian Slotawa:  Stuttgart sichten

Die Skulpturen der Staatsgalerie Stuttgart

Es ist seit langem ein Wunsch der Deichtorhallen nicht nur private Sammlungen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, sondern auch die Bedeutung öffentlicher Kunstbestände stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die Staatsgalerie Stuttgart besitzt eine herausragende Skulpturen-Sammlung mit − um nur einige wichtige Figuren zu nennen − Werken von Carl Andre, Bruce Nauman oder Richard Deacon, sowie Klassikern wie Alexander Archipenko, Constantin Brancusi und Julio Gonzales mit weiteren besonderen Skulpturen aus anderen Jahrhunderten. Mit einer sehenswerten Auswahl unter der künstlerischen Regie von Florian Slotawa wird erstmals die Stuttgarter Sammlung in der nördlichen Kulturmetropole Hamburg vorgestellt werden. Rund 100 Künstlerpositionen wurden in einem ersten Durchgang mit Florian Slotawa und der Staatsgalerie Stuttgart zur näheren Auswahl für die Ausstellung in Hamburg in Betracht gezogen.
Kaum ein Künstler versteht so feinsinnig und künstlerisch überzeugend mit dem Thema Kunstsammlungen umzugehen wie der in Berlin lebende Künstler Florian Slotawa
(*1972). Seit fast 30 Jahren verfolgt Slotawa performative Strategien in seiner bildhauerischen Arbeit.                    

25. Oktober 2018 -  20. Januar 2019  |  Info: www.deichtorhallen.de

 

Donnerstag,  29. November 2018,  18.30 Uhr

MUSEUM AM ROTHENBAUM, (ehem. Mus. für Völkerkunde) Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe. Nur ist in Korea alles noch etwas
intensiver. Kein anderes Land der
Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik, Autos und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 400 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung
zu sehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.

15. Dezember 2017 - Dezember 2019  |   Info: www.markk-hamburg.de

 

Sonntag,     16. Dezember 2018,  13 Uhr

Donnerstag,  20. Dezember 2018,  18.30 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,     Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Inky Bytes.  Tuschespuren im Digitalzeitalter

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt im Rahmen der CHINA TIME Hamburg eine Ausstellung mit aktueller und traditioneller chinesischer Kunst. Die zeitgenössischen Künstler*innen aus China und Deutschland setzten sich mit aus-gewählten Werken der Sammlung Ostasien des MKG kritisch auseinander. Sie arbeiteten sowohl mit analogen als auch digitalen Bildgebungsverfahren und beschäftigten sich dabei intensiv mit den traditionellen chinesischen Künsten wie Tuschemalerei, Buchdruck und Steinabrieb. In den 16 modernen Werken werden verschiedene Seiten der Digitalisierung und Urbanisierung (= Ausbreitung städtischer Lebensformen) gezeigt.
Dies sind auch die zwei Schwerpunktthemen der diesjährigen CHINA TIME.

2. September 2018 - 13. Januar 2019  |  Info: www.mkg-hamburg.de

 

Sonntag,   2. Dezember 2018,  13 Uhr

Sonntag,     27. Januar 2019,   13 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE,       Holstenwall24, U3 St. Pauli

Revolution!  Revolution?   Hamburg 1918-1919

Die Revolution von 1918/19 war eines der wichtigsten Geschehen in der Geschichte Hamburgs. Mit ihr begann die moderne demokratische Ordnung des Stadtstaates und

sie hat im frühen 20.Jahrhundert in Hamburg viel verändert.

Das Museum für Hamburgische Geschichte möchte mit seiner Ausstellung zeigen,

wie wichtig dieses Ereignis bis in die heutige Zeit  für die Freie und Hansestadt war.

Darüber hinaus will die Ausstellung -aufgrund der Bedeutung Hamburgs auch über
die Stadtgrenzen hinaus- den politischen Zusammenhang innerhalb und außerhalb Deutschlands in den Blick nehmen und zu Vergleichen anregen.

Grundsätzlich hilft die Ausstellung, die Entwicklung der Demokratie zu verstehen.

Sie zeigt auf, wie früher und heute Konflikte auf demokratischen Weg gelöst wurden und werden.                  

25. April 2018 - 25. Februar 2019  |  Info: www.hamburgmuseum.de

 

Sonntag,     13. Januar 2019,  13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE,       Glockengießerwall,  direkt am Hbf

Heinrich Reinhold. Der Landschaft auf der Spur

Die Hamburger Kunsthalle würdigt zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche Kunst von Heinrich Reinhold (1788–1825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem Künstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschafts-malern des 19. Jahrhunderts gehört und mit seinem Werk die veränderte Landschafts-wahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungewöhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik.
7. Dezember 2018 - 10. März 2019  |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Für alle 3 Termine gilt:  Eintritt frei

 

Donnerstag,   18. Oktober 2018,  18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE,       Glockengießerwall,  direkt am Hbf

Wieder und Wider.  Aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart

Der Titel der Sammlungspräsentation »wieder und wider« ist programmatisch.

Er benennt die beiden grundlegenden Prinzipien der Ausstellung: Wiederholung und Widerspruch. Werke aus der Sammlung der internationalen Gegenwartskunst werden

hier in oftmals überraschende und unkonventionelle Dialogsituationen gebracht.
Im
Prozess des vergleichenden Sehens eröffnen sich ungeahnte Verwandtschaften und verblüffende Gemeinsamkeiten, und doch bleibt die Besonderheit der jeweiligen künstlerischen Handschrift erhalten.
15. Dezember 2017 - 9. Dezember 2018  |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag,   22. November 2018,  18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE,       Glockengießerwall,  direkt am hbf

Philippe Vandenberg.  Kamikaze

Die erste Ausstellung in Deutschland zeigt mit ca. 80 Bildern sowie über 120 Zeichnungen und Druckgraphiken die bisher größte Werkschau des belgischen Künstlers Philippe Vandenberg (1952-2009) überhaupt und lädt zur Entdeckung eines wichtigen Künstlers und seines Werkes ein. In seinem Heimatland Belgien sehr geschätzt, gilt es das radikale und schonungslose Kunst Vandenbergs international erst zu entdecken.

Der Ausstellungstitel Kamikaze beschreibt das radikale Arbeits- und Stilprinzip Philippe Vandenbergs, für den die bewusste Destruktion des Vorangegangenen eine Grund-bedingung jeder Kreativität war. Jenseits eines einzelnen künstlerischen »Stils« schuf Vandenberg so vielschichtige Bilder unserer Zeit, die zugleich aktuell-zeitgenössisch und existentiell sind.

16. November 2018 - 24. Februar 2019  |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Donnerstag,   13. Dezember 2018,  18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE,        Glockengießerwall,  direkt am Hbf

Heinrich Reinhold. Der Landschaft auf der Spur

Die Hamburger Kunsthalle würdigt zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche Kunst von Heinrich Reinhold (1788–1825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem Künstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschafts-malern des 19. Jahrhunderts gehört und mit seinem Werk die veränderte Landschafts-wahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungewöhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik.
7. Dezember 2018 - 10. März 2019  |   Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden

Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

WebCam (Skype): museumsdienstHH  |  Fax: 040 / 427 925 324  |

BT: 040 / 311 08 003  |   Mehr DGS-Videos: www.museumsdienst-hamburg.de

 

 

Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

 

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:

Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Info: www.mkg-hamburg.de

 

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG
Koreastraße 1, U1: Meßberg

Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste? Info: www.imm-hamburg.de

 

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Königstraße 8 a, S-Bahn 1: Königstraße

Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort" in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte.
Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de

 

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME
Jean-Dolidier-Weg 75, S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers

Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung. "Über-Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.


Aussenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM
Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrationslager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.
Beide Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

 

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Holstenwall 24, U3 St. Pauli,  Bus 112 und 36
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht.

Info: www.hamburgmuseum.de

 

ALTONAER MUSEUM
Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahr-hundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.
Info: www.altonaermuseum.de

 

Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

  • Auf den Spuren der Hammaburg
  • Von der Neustadt in die Altstadt
  • Kaufleute, Kontore und Speicher
  • St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache
  • Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112. Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Martina Bergmann (gl):

Museumsdienst Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
E-Fax: 040 / 427 925 324
| BT: 040 / 311 080 03 | Skype: museumsdienstHH
E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
| Mehr Info: www.museumsdienst-hamburg.de