Führungsangebote in Deutscher Gebärdensprache.

Anmeldung ist erwünscht. Sie können aber auch spontan kommen.

 

Liebe gehörlose, schwerhörige und gebärdende Kulturinteressierte,
anbei kommen die Infos zum 4. Quartal 2019!

Von den vielseitigen Ausstellungen, die ich in mein Programm aufgenommen habe, möchte ich besonders zwei hervorheben.

Die aktuelle Lage der Welt zeigt, dass noch immer viele schlimme Konflikte in der Politik und in anderen Bereichen die Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Zu diesem Thema bietet das INTERNATIONALE MARITIME MUSEUM HAMBURG die Ausstellung Flucht übers Meer. Von Troja bis Lampedusa“.

Die HAMBURGER KUNSTHALLE  bietet zu ihrem 150-jährigen Jubiläum einen besonderen Blick auf ihre Sammlung. Die Ausstellung „Beständig. Kontrovers. Neu. Blicke auf 150 Jahre“ zeigt nicht nur Kunstwerke, sondern auch unbekannte Einblicke, wie zum Beispiel den Aufbau des Museums und wie die Arbeit und Abläufe aussehen. Die Ausstellung zeigt, wie die Hauptaufgaben des Museums damals und heute aussahen. So können Sie bislang

unbekannte Geschichten erfahren.

Darf ich Ihnen noch einen besonderen Tipp geben?

Das BUCERIUS KUNST FORUM hat in der Ausstellung

Amerika! Disney, Rockwell, Pollock, Warhol Mickey Maus und Pop Kunst zu bieten.

Auch möchte ich noch einmal mitteilen, dass Sie sich immer gerne an mich wenden können,

wenn Ihnen keiner der angebotenen Termine aus dem Anhang passen sollte oder

wenn Sie sich für eine noch laufende Ausstellung interessieren, für die keine Termine

mehr auf der Liste stehen. Wir machen dann einen passenden Termin aus.

Wenn Sie Interesse an einem Abonnement haben, können Sie sich auf unserer

Homepage des Museumsdienstes Hamburg/Gebärdensprache dafür anmelden.

Wie immer freue ich mich, wenn Sie diesen Newsletter weiterempfehlen!

Alle aktuellen Termine und DGS-Videos finden Sie auch immer
unter
www.museumsdienst-hamburg.de

Ich hoffe, ich habe Sie neugierig gemacht,
herzliche Grüße, Martina Bergmann

 

Sonntag, 20. Oktober 2019, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

ALLES KNETEN. Metamorphose eines Materials

Knete – kaum ein anderer Werkstoff erschließt durch seine Wandelbarkeit und Ausdruckskraft so viele kreative Möglichkeiten wie dieser aus Wasser, Öl, Salz und Stärke. Weich und mühelos formbar ist Knete (auch unter dem Begriff Plastilin bekannt) nicht nur für das Spiel in Kinderhänden gemacht, sondern kommt in zahlreichen kreativen Feldern zum Einsatz. Insbesondere für den Animationsfilm ist das Material seit jeher Basis für die Erzählung fantasievoller Geschichten. Gezeigt werden über 40 internationale Werke aus Animation, zeitgenössischer Kunst und Design von den 1950er-Jahren bis heute. Den Schwerpunkt bilden dabei die bewegten Bilder: neben Animationsfilmklassikern und internationalen Erfolgsfilmen für Kinder und Erwachsene präsentiert die Ausstellung auch Experimentalfilme. Darüber hinaus beleuchtet sie Positionen der bildenden Kunst, Skulpturen und Installationen sowie Modelle aus Produktdesign und Maskenbildnerei. Gleichzeitig bietet die Ausstellung einen Einblick in die Geschichte der Knetmassen, und auch der individuellen Kreativität der Besucher*innen wird mit einem Hands-On-Bereich ausreichend Raum geboten.

7. Juni - 3. November 2019 | Info: www.mkg-hamburg.de

Reformationstag „SEE FOR FREE!“: Eintritt frei für ALLE Donnerstag, 31. Oktober 2019, 12 Uhr - Kurzführung

MUSEUM DER ARBEIT, Wiesendamm 3, direkt am S/U Barmbek
DIE NACHT. Alles außer Schlaf

Die meisten Menschen schlafen in der Nacht. Aber was passiert, wenn wir nachts nicht schlafen? Dann sieht die Welt anders aus. Es gibt das Mond- und Sternenlicht, das Licht der Neonröhren oder das Halbdunkel in einem Nachtclub. Ca. 350 Objekte aus Mythologie, Astronomie, Kunst, Popkultur, Technikgeschichte und Phänomenen der Gegenwart zeigen, wie wir in und mit der Nacht kommunizieren.

30. Oktober 2019 - 1. Juni 2020 | Info: https://shmh.de/de/museum-der-arbeit

 

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 14.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Kurzführung für Familien mit Kindern mit Überraschungsthema

Sonntag, 27. Oktober 2019, 13 Uhr
Donnerstag, 21. November 2019, 18.30 Uhr

DEICHTORHALLEN,          Deichtorstraße 1 , U1 Messberg oder Steinstraße

Baselitz Richter Polke Kiefer. Die jungen Jahre der Alten Meister.

BASELITZ, RICHTER, POLKE und KIEFER vier weltbekannte Künstler, deren Geschichten für die bildenden Künste Deutschlands einzigartig sind. In den 1960er Jahren entstand ihr Frühwerk in einer Zeit der Umbrüche und Herausforderungen. Damals waren sie Rebellen, aber heute sind sie Superstars der Malerei. Ihre frühen Bilder zeigen auf unterschiedliche Weise die politischen und gesellschaftlichen Spannungen der Bundesrepublik Deutschland in den 60er Jahren. 13. September 2019 - 5. Januar 2020 | Info: www.deichtorhallen.de

Dienstag, 5. November 2019, 11 Uhr
Sonntag, 5. Januar 2020, 13 Uhr

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG Koreastraße 1, U1: Meßberg Flucht übers Meer. Von Troja bis Lampedusa

Flucht übers Meer das ist ein stetes Ereignis in der Menschheitsgeschichte.

Weltweit retten sich Menschen aufs Wasser, um in eine bessere Welt zu gelangen, seit Jahrtausenden schon. Sie lassen dabei ihre Habe und Angehörige zurück. Häufig riskieren sie ihr Leben. Ihre Motive sind akute Gefahr, wirtschaftliche Not, religiöse und ethnische Diskriminierung, Entkommen aus der Diktatur. Sie hoffen auf Freiheit und persönliches Glück. Viele kommen im Land ihrer Sehnsucht an und finden Hilfe und Raum zur Entfaltung. Doch Abertausende werden aufgehalten oder sterben gar auf See, sei es im Krieg oder im Frieden. Dramatische Ereignisse, große menschliche Leistungen und schreckliche Tragödien all das ist mit der Flucht übers Meer verbunden.

5. Juni 2019 - 2. Februar 2020 | Info: www.imm-hamburg.de


Sonntag, 10. November 2019, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf
Beständig. Kontrovers. Neu. Blicke auf 150 Jahre

Die Hamburger Kunsthalle, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands, feiert im Jahr 2019 ihr 150-jähriges Bestehen und präsentiert aus diesem Anlass eine umfassende und vielschichtige Jubiläumsausstellung. Am 30. August 1869 wurde der Gründungsbau zwischen Hauptbahnhof und Alster eröffnet. Damit wurde ein würdiger Ort für die bis dahin bestehende »Städtischen Gemälde-Galerie« geschaffen, die durch das Engagement Hamburger Bürger_innen bereits seit 1850 öffentlich zugänglich war.

23. August - 10. November 2019 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18.30 Uhr
Donnerstag, 28. November 2019, 18.30 Uhr
Dienstag, 3. Dezember 2019, 11 Uhr

Sonntag,     12. Januar 2020, 13 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM, Alter Wall 12, direkt neben Rathaus Amerika! Disney, Rockwell, Pollock, Warhol

Walt Disney, Norman Rockwell, Jackson Pollock und Andy Warhol waren alle auf ihrem künstlerischen Gebiet Pioniere (Vorkämpfer). Sie erschufen ein Bild der USA, das noch heute fest verankert ist. Disney hauchte Bildern Leben ein und brachte mit Filmen wie Bambi oder Dornröschen ganze Generationen von Kindern zum Träumen. Norman Rockwell, zeichnete in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts realistische und witzige Bilder des amerikanischen Lebens für die Titelblätter wichtiger Zeitungen. Mit seinen sogenannten Drip-Paintings (Tropfmalerei) wurde Jackson Pollock zum Star und zum wohl einflussreichsten abstrakten Künstler des 20. Jahrhunderts. Mit Andy Warhol wird die Grenze zwischen Kunst und Wirtschaft aufgehoben. Seine Darstellungen der Stars und Sternchen Hollywoods machten ihn selbst zum Star. Die Ausstellung versammelt vier Persönlichkeiten, die auf ihre Weise die visuelle Kultur der USA geprägt haben.

19. Oktober 2019 - 12. Januar 2020 | Info: www.buceriuskunstforum.de

Sonntag, 1. Dezember 2019, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram

Die Ausstellung Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram zeigt die Amateurfotografie und ihre Kreativität. Künstler_innen des Bauhaus sahen im freien Umgang mit der Kamera viele Möglichkeiten. In den 1920er Jahren wurden auch die politischen Möglichkeiten der Fotografie entdeckt. Täglich halten Milliarden Smartphone-Besitzende weltweit ihr Leben in Schnappschüssen fest. So viele Fotos werden auf Social Media Seiten geteilt und von Freund_innen, aber auch fremden Menschen gesehen. Fotografien sind zu einem wichtigen Kommunikationsmittel geworden. Die Ausstellung vergleicht die historischen Fotografien mit aktuellen Fotos und zeigt, welche Gedanken und Ziele die Fotograf_innen hatten.

3. Oktober 2019 - 12. Januar 2020 | Info: www.mkg-hamburg.de

Kosten: freier Eintritt

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 18.30 Uhr

MARKK, (ehem. Museum für Völkerkunde) Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Ausgezeichnet: Künstlerinnen des Inventars

Ein wichtiges Arbeitsmittel zur Dokumentation der Sammlungsbestände im Museum sind bebilderte Auflistungen der Kunstgegenstände. Die feinen, detailgenauen und teilweise farbig aquarellierten Zeichnungen der Objekte wurden von Zeichnerinnen erstellt, die in der Einrichtung, in der sonst vorwiegend Männer angestellt waren, arbeiteten. Die Ausstellung unternimmt den Versuch nicht signierte Zeichnungen den Zeichnerinnen zuzuordnen und zeigt diese erstmalig als individuelle künstlerische Arbeiten. Zudem werden die Arbeitsstation im Museum, die gesellschaftliche Situation zum Beginn des letzten Jahrhunderts und die Lebenswege einzelner Frauen beleuchtet. Ausgewählte Museumsobjekte und von einzelnen Künstlerinnen angelegte Objektsammlungen geben ein umfassendes Bild von den Tätigkeiten und Interessen der Frauen. ab 15. Mai 2019 | Info: www.markk-hamburg.de

Sonntag, 15. Dezember 2020, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf Rembrandt

Am 4. Oktober 2019 ist der 350. Todestag von Rembrandt (16061669). Darum zeigt die Hamburger Kunsthalle besondere Werke des bedeutenden Künstlers des Goldenen niederländischen Zeitalters. Die Werke kommen aus den Bereichen Alte Meister und aus dem Kupferstichkabinett des Museums: Mit Simeon und Hanna im Tempel (1627) und Maurits Huygens, Sekretär des Staatsrats in Den Haag (1632) werden zwei Meisterwerke Rembrandts aus seiner frühen Schaffenszeit in Leiden und Amsterdam präsentiert. Dazu kommt das Gemälde Die Verstoßung der Hagar (1612) von Pieter Lastman, der 1625 sechs Monate lang Rembrandts Lehrer war. Außerdem werden ungefähr 60 Radierungen ausgestellt, darunter Landschaftsdarstellungen, Porträts und Arbeiten zu religiösen Themen.

30. August 2019 - 5. Januar 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Eintritt frei

Dienstag, 21. Januar 2020, 11 Uhr
Freitag, 7. Februar 2020, 17.30 Uhr

HAMBURGER RATHAUS, Rathausmarkt
Überlebt! Und nun?

NS-Verfolgte in Hamburg nach ihrer Befreiung 1945/46.

16. Januar - 9. Februar 2020 | Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

Für alle vier Termine gilt: Eintritt frei

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf Beständig. Kontrovers. Neu. Blicke auf 150 Jahre

Die Hamburger Kunsthalle, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands, feiert im Jahr 2019 ihr 150-jähriges Bestehen und präsentiert aus diesem Anlass eine umfassende und vielschichtige Jubiläumsausstellung. Am 30. August 1869 wurde der Gründungsbau zwischen Hauptbahnhof und Alster eröffnet. Damit wurde ein würdiger Ort für die bis dahin bestehende »Städtischen Gemälde-Galerie« geschaffen, die durch das Engagement Hamburger Bürger_innen bereits seit 1850 öffentlich zugänglich war.

23. August - 10. November 2019 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 14. November 2019, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

100 Jahre Hamburgische Sezession. Begegnungen in der Sammlung.

Am 14. Dezember 1919 wurde die erste Ausstellung der Hamburgischen Sezession in der Hamburger Kunsthalle eröffnet. Die Gruppe gründete sich im Sommer 1919 als Vereinigung von Künstler_innen aus Malerei, Bildhauerei, Architektur und Literatur. Die Mitglieder wünschten sich eine lebendige Kunstszene in der Kaufmannsstadt Hamburg. Dafür veranstalteten sie Vorträge, Lesungen und Feste, zu denen sie verschiedene Künstler_innen einluden.

1933 löste sich die Gruppe unter dem Druck der Nationalsozialisten auf. Zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums dieser Künstlervereinigung, deren Ziel es war, die Kunst ihrer Zeit sichtbar zu machen, findet eine Präsentation innerhalb der Sammlung statt: Im weitläufigen historischen Rundgang der Klassischen Moderne werden rund 40 Gemälde und

Skulpturen verschiedener Mitglieder der Sezession gezeigt.

30. August 2019 - 5. Januar 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf Rembrandt

Am 4. Oktober 2019 ist der 350. Todestag von Rembrandt (1606–1669). Darum zeigt die Hamburger Kunsthalle besondere Werke des bedeutenden Künstlers des Goldenen niederländischen Zeitalters. Die Werke kommen aus den Bereichen Alte Meister und aus dem Kupferstichkabinett des Museums: Mit Simeon und Hanna im Tempel (1627) und Maurits Huygens, Sekretär des Staatsrats in Den Haag (1632) werden zwei Meisterwerke Rembrandts aus seiner frühen Schaffenszeit in Leiden und Amsterdam präsentiert. Dazu kommt das Gemälde Die Verstoßung der Hagar (1612) von Pieter Lastman, der 1625 sechs Monate lang Rembrandts Lehrer war. Außerdem werden ungefähr 60 Radierungen ausgestellt, darunter Landschaftsdarstellungen, Porträts und Arbeiten zu religiösen Themen. 30. August 2019 - 5. Januar 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 9. Januar 2020, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard

Im Herbst und Winter 2019/20 ist das Ordrupgaard Museum zum zweiten Mal mit Kunstwerken aus seiner Sammlung in Hamburg zu Gast. Im Anschluss an die Ausstellung „Im Licht des Nordens“ werden Gemälde führender Maler_innen des Impressionismus gezeigt.

In den 1870er Jahren veränderten viele Anstöße die Malerei innerhalb von kurzer Zeit stark. Die ausgestellten Kunstwerke zeigen diesen Wandel der Maltechniken und Motive zum Impressionismus. Ein besonderer Höhepunkt sind 8 Gemälde von Paul Gauguin, dessen Schaffen bereits im Zeichen des Post-Impressionismus steht.

7. November 2019 - 1. März 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 13. Februar 2020, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf
Goya, Fragonard, Tiepolo. Die Freiheit der Malerei.

Das 18. Jahrhundert war eine Blüte- und Umbruchszeit der europäischen Kunst, die so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Francisco José de Goya y Lucientes (1746–1828), Jean-Honoré Fragonard (1732–1806) und Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) hervorgebracht hat. Goya, Fragonard, Giovanni Battista Tiepolo und sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo (1727–1804) reagierten mit ihrer Kunst auf die weltanschaulichen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüche des 18. Jahrhunderts. Sie entwickelten eine radikalere Formensprache und veränderten die Malerei durch ihren Wandel der künstlerischen Normen und ihre innovativen wie ungewöhnlichen Konventionsbrüche

13. Dezember 2019 13. April 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 12. März 2020, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf Trauern. Von Verlust und Veränderung

Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen der internationalen Gegenwartskunst, die um Phänomene von Verlust, Trauer und Wandel kreisen. Diese Erfahrungen bergen ein verstörendes Potenzial, das schwer zu benennen ist und sich einer Darstellbarkeit regelrecht zu entziehen scheint. Ob es sich um den Verlust eines geliebten Menschen durch Trennung oder Tod handelt, den Abschied von Idealen und Visionen, den Verlust von Heimat und Vertrautheit wir alle machen in unserem Leben leidvolle Erfahrungen von Enttäuschung, Scheitern und Unwiederbringlichkeit. Obwohl diese Erlebnisse uns individuell betreffen, ist die Art und Weise unseres Umgangs mit ihnen, ihrer Darstellung und ihrer Wertung abhängig von unserem kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld. Welche Bilder finden Künstler_innen heute für Abschied, Trauer, Verlust und Wandel? Welche Bedeutung kommt überlieferten Pathosformeln und eindeutigen Symbolen zu? Und was vermag der Umgang mit Trauer über unsere Gegenwart zu erzählen?

14. Februar 14. Juni 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 16. April 2020, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Max Beckmann. weiblich-männlich

Max Beckmann (18841950) ist einer der großen Künstler der Moderne und gilt als

kraftvoller Interpret der Welt und seiner Zeit. Sein Hauptinteresse galt dem Menschen.

Die Ausstellung untersucht erstmals die zahlreichen, oft widersprüchlichen Rollen

von Weiblichkeit und Männlichkeit in seiner Kunst.

3. April 2. August 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 14. Mai 2020, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

Trauern. Von Verlust und Veränderung

Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen der internationalen Gegenwartskunst, die um Phänomene von Verlust, Trauer und Wandel kreisen. Diese Erfahrungen bergen ein verstörendes Potenzial, das schwer zu benennen ist und sich einer Darstellbarkeit regelrecht zu entziehen scheint. Ob es sich um den Verlust eines geliebten Menschen durch Trennung oder Tod handelt, den Abschied von Idealen und Visionen, den Verlust von Heimat und Vertrautheit wir alle machen in unserem Leben leidvolle Erfahrungen von Enttäuschung, Scheitern und Unwiederbringlichkeit. Obwohl diese Erlebnisse uns individuell betreffen, ist die Art und Weise unseres Umgangs mit ihnen, ihrer Darstellung und ihrer Wertung abhängig von unserem kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld. Welche Bilder finden Künstler_innen heute für Abschied, Trauer, Verlust und Wandel? Welche Bedeutung kommt überlieferten Pathosformeln und eindeutigen Symbolen zu? Und was vermag der Umgang mit Trauer über unsere Gegenwart zu erzählen?

14. Februar 14. Juni 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Donnerstag, 16. Juni 2020, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hbf

UNFINISHED STORIES. Geschichten aus der Sammlung

UNFINISHED STORIES nimmt die Geschichte der Kunst seit den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre in den Blick. Die Ausstellung macht die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen unterschiedlicher Stile und Strömungen anschaulich. Vor allem jedoch setzt UNFINISHED STORIES auf das erzählerische Potential der Kunst und ihre Fähigkeit, Geschichten zu entwickeln, die uns fesseln, bereichern, berühren, irritieren, provozieren und zum Weitererzählen einladen.

30. August 2019 30. August 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden

Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

WebCam (Skype): museumsdienstHH | Fax: 040 / 427 925 324 |
Mehr Infos: DGS-Videos:
www.museumsdienst-hamburg.de

 

Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

 

MARKK, (ehem. Mus. für Völkerkunde) Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße

Uri Korea Ruhe in Beschleunigung

Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe. Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik, Autos und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 400 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zusehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.

15. Dezember 2017 - bis auf Weiteres | Info: www.markk-hamburg.de

Erste Dinge. Rückblick für Ausblick

Das ehemalige Museum für Völkerkunde hat seit September 2018 einen neuen Namen (MARKK) und ein neues Konzept. In diesem Zusammenhang wirft es einen Blick zurück und zeigt eine Auswahl der Dinge, die 1867 zum ersten Mal in einem Verzeichnis erfasst wurden. Damit wird ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet. Die Ausstellung setzt sich kritisch mit damaligen Weltbildern und der Herkunft der ausgestellten Objekte auseinander. Viele der frühesten Objekte waren Schenkungen des Bürgertums. Sie waren mit Handelswaren und auf Passagierschiffen nach Hamburg gekommen. Manche von ihnen waren Souvenirs und sollten einen visuellen Eindruck von Kulturen und deren Lebensweisen oder Traditionen geben. Andere Dinge dienten wiederum wirtschaftlichen

Interessen.          Ab 12. September 2018 - bis auf Weiteres | Info: www.markk-hamburg.de

Ausgezeichnet: Künstlerinnen des Inventars

Ein wichtiges Arbeitsmittel zur Dokumentation der Sammlungsbestände im Museum sind bebilderte Auflistungen der Kunstgegenstände. Die feinen, detailgenauen und teilweise farbig aquarellierten Zeichnungen der Objekte wurden von Zeichnerinnen erstellt, die in der Einrichtung, in der sonst vorwiegend Männer angestellt waren, arbeiteten. Die Ausstellung unternimmt den Versuch nicht signierte Zeichnungen den Zeichnerinnen zuzuordnen und zeigt diese erstmalig als individuelle künstlerische Arbeiten. Zudem werden die Arbeitsstation im Museum, die gesellschaftliche Situation zum Beginn des letzten Jahrhunderts und die Lebenswege einzelner Frauen beleuchtet. Ausgewählte Museumsobjekte und von einzelnen Künstlerinnen angelegte Objektsammlungen geben ein umfassendes Bild von den Tätigkeiten

und Interessen der Frauen.      Ab 15. Mai 2019 - bis auf Weiteres | Info: www.markk-hamburg.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof Raubkunst? Die Bronzen aus Benin

Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke, sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit.

Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht.

Darum werden sie nach Ende der Ausstellung an das MARKK (Museum für Völkerkunde Hamburg) übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrikasammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt, ist heute bewiesen.

Zum Jahresbeginn 1897 war eine britische Gruppe nach Benin-City aufgebrochen, um die Einhaltung eines Handelsabkommens einzufordern. Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet.

Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine „Strafexpedition“ ein. Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein. Im Königspalast nahmen sie Bronzereliefs, Schreine mit Bronzeobjekten und Elfenbein in Besitz, die nach London verbracht oder vor Ort verkauft wurden.

16. Februar 2018 bis auf Weiteres | Info: www.mkg-hamburg.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche

Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:

Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum. Die Objekte dieser vier Weltreligionen ermöglichen Einsichten in ihre jeweils spezifische Entwicklung, aber auch in ihre religiöse

Symbolik.          Info: www.mkg-hamburg.de

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG, Koreastraße 1, U1: Meßberg Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten.

Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen - eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 - heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste?

Welches das größte und das kleinste?             Info: www.imm-hamburg.de

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE, Holstenwall24, U3 St. Pauli Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht. Info: www.hamburgmuseum.de

ALTONAER MUSEUM, Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen

Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.

Info: www.altonaermuseum.de

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA, Königstraße 8 a, S-Bahn 1: Königstraße Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden

ihre letzte Ruhestätte.          Info: www.jüdischer-friedhof-altona.de

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME, Jean-Dolidier-Weg 75, S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus227

oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung

Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers

Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung.

"Über-Lebenskämpfe". Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine

Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.

Außenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM, Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrationslager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des

Verbrechens.                Beide Info: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

HAMBURGER KUNSTHALLE, Glockengießerwall, direkt am Hauptbahnhof Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle und Galerie der Gegenwart zeigen acht Jahrhunderte Kunstgeschichte. Im Jahr 1859 entstand die Idee zur Gründung der Kunsthalle, die durch Finanz-und Kunstspenden Hamburger Kaufleute und den Beitrag von Steuergeldern 1869 fertig gebaut wurde. Sie hat sich über die Jahre zu einer der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands entwickelt. Dort sind mehr als 700 Werke ständig ausgestellt, welche die Entwicklungen der Kunst vom Mittelalter bis heute zeigen.

Die Schwerpunkte bilden die norddeutsche mittelalterliche christliche Malerei, Werke aus der Renaissance und dem Barock, die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie der Gegenwart.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:

 

>      Auf den Spuren der Hammaburg
>     Von der Neustadt in die Altstadt
>     Kaufleute, Kontore und Speicher

 

>      St. Pauli die Reeperbahn Davidwache

 

>      Metropole Hamburg - gewachsene oder geplante Stadt?

 

Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112.

 

Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

 

Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

 

Museumsdienst Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg Skype: museumsdienstHH | E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de | E-Fax: 040/ 427 925 324 Mehr Info: www.museumsdienst-hamburg.de